Erste Studiendaten von Pfizer: 1223 Todesfälle

"Haben Sie das Dokument über die Impfstoffdaten von Pfizer gesehen? Es ist ein Paukenschlag. Kein Wunder, dass die FDA darum gekämpft hat, sie 55 Jahre lang geheim zu halten.“ Das schreibt Michel Chossudovsky auf GlobalResearch.

Die amerikanische FDA hatte bestimmt, dass die Studien-Unterlagen von Pfizer zum mRNA-Impfstoff erst in 55 Jahren veröffentlicht werden dürfen. Dagegen wurde geklagt und schließlich gerichtlich verfügt, dass monatlich 500 Seiten herausgegeben werden müssen.

Das Ergebnis der ersten Ladung an Dokumenten:
Von Dezember 2020 bis Ende Februar 2021 hat Pfizer bereits mehr als 1.200 Berichte über Todesfälle in Zusammenhang mit dem Impfstoff erhalten, sowie Meldungen über zehntausende von unerwünschten Ereignissen, darunter 23 Fälle von Spontanaborten bei 270 Schwangerschaften und mehr als 2.000 Berichte über Herzstörungen.

Der BioNTech-Impfstoff von Pfizer wurde in den USA am 14.12.20 auf den Markt gebracht auf Basis einer Notfallzulassung vom 11.12.20.

Die eigenen Daten von Pfizer widerlegen das von den Regierungen und der WHO verbreitete Impfstoff-Narrativ. Sie bestätigen auch die Analysen zahlreicher Ärzte und Wissenschaftler, die die verheerenden Folgen des mRNA-"Impfstoffs" aufgedeckt haben.

Der „vertrauliche“ Bericht von Pfizer enthält detaillierte Belege für die Auswirkungen des „Impfstoffs“ auf Sterblichkeit und Morbidität. Sie können genutzt werden, um Big Pharma, die Regierungen, die WHO und die Medien damit zu konfrontieren und rechtliche Schritte gegen sie einzuleiten, schreibt Chossudovsky.

Die in diesem Bericht enthaltenen Beweise sind zusammen mit den von den nationalen Behörden in der EU, dem Vereinigten Königreich und den USA zusammengestellten Daten über Todesfälle und unerwünschte Ereignisse unwiderlegbar. Denn es sind Daten und Schätzungen von Pfizer selbst.

Dabei handelt es bei den Daten, die auf gemeldeten und aufgezeichneten Fällen beruhen, nur um einen kleinen Teil der tatsächlichen Anzahl von impfstoffbedingten Todesfällen und unerwünschten Ereignissen. Dies ist de facto ein Eingeständis seitens Pfizer: Ja, es ist ein Killerimpfstoff, schreibt Chossudovsky.

Im einzelnen wurden bis 28.2.21 ingesamt 42.086 Fälle mit 158.893 Ereignissen berichtet, von denen 25.379 medizinisch, 16.707 nicht-medizinisch bestätigt wurden. Die meisten Fälle traten in den USA auf, aus England stammen 13.404, aus Deutschland wurden 1.913 Fälle berichtet.

Jetzt ist klar, warum die FDA die Unterlagen 55 Jahre in der Schublade liegen lassen wollte, schreibt der Autor. Pfizer ist kein unbeschriebenes Blatt: Die Firma hat bereits 2009 mehrere Milliarden Dollar an Strafen wegen "betrügerischer Vermarktung" gezahlt.

Interessant am Rande: Chossudovsky schreibt, der Präsident und ehemalige Chief Executive Officer (CEO) von Reuters "Fact Checker" ist zufällig ein Top-Investor und Vorstandsmitglied von Pfizer.

Die Unterlagen von Pfizer „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ kann man hier herunterladen.

Ergänzung:
Angesichts des „Bias“ von Pfizer kann man davon ausgehen, dass bei diesen 1200 Todesfällen kein Weg daran vorbeiführte, sie in die Studiendaten aufzunehmen. Rechnet man diese 1200 Fälle auf das ganze Jahr hoch, so ergeben sich über 6000 Todesfälle, wobei unberücksichtigt ist, dass die Impferei seinerzeit erst Fahrt aufzunehmen begann.

Was das Thema „Dunkelziffer“, bzw. „Underreporting" angeht, so ist davon auszugehen, dass die Einträge in den entsprechenden Datenbanken viel zu niedrig sind. Prof. Kirsch kommt etwa zu dem Ergebnis, dass die tatsächliche Zahl der durch die Covid-Impfstoffe verursachten Todesfälle bei mindestens 150.000 liegt. In der VAERS-Datenbank (bestimmt keine Veranstaltung von Corona-Leugnern) erscheinen aktuell etwa 20.000 Einträge hinsichtlich Todesfolge.

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