Wer wettet um eine Million Dollar, dass…

…die COVID-Impfstoffe die Gesamtsterblichkeit in den USA erhöht haben? Steve Kirsch ist bereit, mit jedem auf der Welt um eine Million Dollar zu wetten, dass dem so ist.

Kirsch ist der Erfinder der optischen Maus. Er hat sich zunächst gegen Covid impfen lassen, dann aber entschieden, sich auf die Gegenseite zu stellen und aufzuklären, dass die Impfung erhebliche Gesundheitsschäden verursachen kann.

Er fragt: „Gibt es Mitspieler?“ Und fährt fort: „Wenn der Impfstoff so sicher ist, warum will dann niemand auf der Welt gegen mich wetten? Nicht einmal die Pharmaunternehmen stehen hinter ihrem Produkt.“

Und: „Ich bin es leid, von Ärzten zu hören, dass die Beweise eindeutig zeigen, dass die Vorteile des COVID-Impfstoffs in den USA die Risiken überwiegen. Das ist einfach nicht wahr. Es ist nicht einmal eine knappe Entscheidung. Ich bin bereit, mit jedem um 1 Million Dollar zu wetten, dass ich Recht habe.“

Kirsch ist im Begriff, mit Saar Wilf, einem israelischen Geschäftsmann und Poker-Spieler, eine Wette über 500 000 Dollar abzuschließen. Vielleicht erhöht Wilf seinen Einsatz noch auf eine Million Dollar, hofft Kirsch.

Warum, so Kirsch, ist niemand bereit, seinen Worten Taten folgen zu lassen? Die „Ausrede", dass es ihm mit der Wette nicht ernst ist, dass er das Geld nicht habe oder dass er nicht in gutem Glauben verhandeln werde, kann nicht mehr gelten. Die Vereinbarung mit Wilf ist der Beweis, dass ich es ernst meine, schreibt Kirsch.

Kirsch weiter: Pfizer oder Moderna sollten doch glücklich sein, einen qualifizierten Herausforderer zu sponsern und das Geld aufzubringen. Eine Million Dollar sind für sie Peanuts. Sie würden damit die Zögerlichkeit bei der Impfung verringern, was bedeutet, dass sie mehr Produkte verkaufen würden.

Und wo ist Bill Gates, fragt Kirsch, warum geht Bill Gates nicht auf seine Wette ein? Er hat von Anfang an für die tödlichen COVID-Spritzen geworben. Warum ist er nicht bereit, sein Geld in die Waagschale zu werfen? Er könnte leicht jemanden finden, der ihn, Kirsch, herausfordert.

Kirsch denkt, die Ausrede, die benutzt wird, um seine Wette nicht anzunehmen, besteht darin, dass gesagt wird: „Die Wissenschaft wird nicht durch Wetten entschieden, sondern durch die von Fachleuten geprüfte Literatur." Und sie würden argumentieren, dass die von Fachleuten überprüfte Literatur besagt, dass Impfstoffe nützlich sind.

Aber, so Kirsch, eine randomisierte kontrollierte Studie, die die Gesamtmortalität untersucht und korrekt bewertet, ob ein Teilnehmer durch den Impfstoff gestorben ist, gibt es nicht. Mit seiner Wette will Kirsch genau das erreichen.

Kirsch über seine Motivation: „Ich mache das nicht wegen des Geldes. Ich tue es, weil am Ende alles Vertrauen in den Impfstoff mit einem entscheidenden Verlust zusammenbrechen wird, was, wie ich voraussage, fast sicher ist, wenn jemand meine Wette annimmt.“

Bevor Kirsch seine Wette mit Saar Wilf einging, fragte er den britischen Professor Norman Fenton nach dessen Meinung. Der schätzte die Wahrscheinlichkeit auf „über 99%", dass die Impfstoffe die Netto-Gesamtsterblichkeit erhöhen. Andere Leute, die keine Interessenkonflikte haben, hätten die Daten genau studiert und seien zu derselben Antwort gekommen.

Die VAERS-Daten (US-Datenbank zu Impffolgen) werden oft dazu benutzt, den Leuten zu zeigen, dass es kein Sicherheitsproblem mit Impfstoffen gibt, so Kirsch. Aber wenn 770 Sicherheitssignale bei diesem Impfstoff ausgelöst werden, wird VAERS von „Experten" plötzlich als „unzuverlässig" betrachtet! Das israelische Gesundheitsministerium hat die negativen Sicherheitsdaten dieser Impfungen völlig ignoriert und das Sicherheitsforschungsprogramm nicht finanziert, so dass keine Sicherheitsdaten gesammelt werden können. Ist das ethisch vertretbar, fragt Kirsch.

In der Human Mortality Data Base können Sie sich für zahlreiche Länder dieser Erde die Über-, resp. Untersterblichkeit anzeigen lassen. Für Deutschland stellt sich die Situation für die Jahre 2019, 2020, 2021 und 2022 (vorläufig) mit der Einstellung „kontinuierliche Referenzperiode 2016 bis 2019“ so dar:

In Zahlen:

Es ist klar zu sehen, dass die Übersterblichkeit vom Kontrolljahr 2019 (0,51%) über 2020 (4,64% – vor Einsatz der Impfung) und 2021 (6,28% – erstes Impfjahr) bis 2022 (10,41% – zweites Impfjahr) deutlich angestiegen ist. Dies alleine ist kein Beweis dafür, dass die Impfung ursächlich für die Übersterblichkeit ist. Aber die Zahlen sind mit Sicherheit erst recht kein Beweis dafür, dass die Impfung sicher ist, wie immer behauptet.

(Anmerkung: In der Datenbankeinstellung "multi-year reference period" (2010 bis 2019) werden deutlich höhere Werte für die Übersterblichkeit ausgegeben (2019: 4,37%, 2020: 10,29%, 2021: 15,82%, 2022: 15,85%). Da die Referenz hier anscheinend durch einfache Mittelwert-Bildung über einen solch langen Zeitraum erzeugt wird, sind die Ergebnisse weniger relevant.)

Ich hatte hier eigene Untersuchungen zum Thema der Übersterblichkeit angestellt. In dem Zusammenhang sei auch auf die wichtigen Studien von Kuhbandner et al. verwiesen (siehe hier und insbesondere hier!).

Ergänzung:
Zerohedge: CDC veröffentlicht endlich VAERS-Sicherheitsmonitoring-Analysen für COVID-Impfstoffe – „Die VAERS-Sicherheitssignalanalyse, die auf Meldungen vom 14. Dezember 2020 bis 29. Juli 2022 für mRNA-COVID-19-Impfstoffe basiert, zeigt eindeutige Sicherheitssignale für Todesfälle und eine Reihe höchst bedenklicher thromboembolischer, kardialer, neurologischer, hämorrhagischer, hämatologischer, immunsystembezogener und menstruationsbezogener unerwünschter Ereignisse (AEs) bei Erwachsenen in den USA. Es gab 770 verschiedene Arten von unerwünschten Ereignissen, die bei den über 18-Jährigen Sicherheitssignale zeigten, von denen über 500 (oder 2/3) ein größeres Sicherheitssignal als Myokarditis/Perikarditis aufwiesen.

Nachtrag:
Die Verhältnisse für die USA stellen sich folgendermaßen dar – siehe Chart. Als ein Grund für die im Vergleich zu Deutschland andere Verteilung der Excess-Mortalität über die Jahre 2020, 2021 und 2022 wird der höhere Anteil an Fettleibigen (Adipositas) in den USA angegeben. Das in 2022 abnehmende, wenn auch immer noch deutlich erhöhte Maß der Übersterblichkeit wird von manchen Beobachtern damit erklärt, dass diejenigen mit besonders schwachem Immunsystem unter den Fettleibigen bereits in den Vorjahren verschieden sind. Da die Überschusssterblichkeit schon in 2020 (vor Einsatz der Impfung) hoch war, liegt die Vermutung nahe, dass als ein Sterbegrund sowohl Virus-Infektion wie auch (ab 2021) Impffolgen infrage kommen.



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