Es geht rund in Coronanien

Es geht rund in Coronanien. Eine Auswahl von Ereignissen, Meldungen und Neuigkeiten der zurückliegenden zehn Tage.

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Linnemann plädiert für eine Exit-Strategie in Sachen Corona und kritisiert den Bundespräsidenten für dessen pauschale Kritik an Menschen, die wegen der Pandemie-Maßnahmen auf die Straße gehen.

Der Grüne Habeck will Deutschland mit absolutistischem Gestus so umbauen, wie es seine 14,8%-Partei versprochen hat. Die Medien spielen die Begleitmusik dazu. Und die Bürger sitzen am Katzentisch, heißt es bei Cicero.

Absolutismus scheint es auch in anderen Politikbereichen zu geben, schreibt Cicero weiter. So gilt der Genesenenstatus mit einem willkürlichen Federstrich nur noch für drei Monate, eine Impfung mit Johnson & Johnson wird nicht mehr als vollständige Impfung anerkannt. Die Rechtsanwältin Jessica Hamed klagt gegen solche willkürlichen Entscheidungen: „Wir dürfen dem übergriffigen Staat nicht tatenlos zusehen“.

Bereits jeder dritte Erwachsene in Dänemark hat sich seit 1. November 2021 mit dem Coronavirus infiziert, davon alleine mehr als 10% in der zweiten Januar-Hälfte. Die Covid zugeschriebenen Todesfälle liegen jetzt höher als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt mit Ausnahme einiger Wochen im Januar 2021. Mehr als 90% aller Dänen sind geimpft, 70% geboostert. Die Dänen vollziehen gerade die Erfahrungen in Israel nach. Aber fast alle Restriktionen in Dänemark sind gefallen, eine Zeitung hat sich für ihre Panik-Berichterstattung in den zurückliegenden zwei Jahren sogar entschuldigt.

Die Hälfte der afrikanischen Länder hat Covid-Sterberaten unter eins zu 10.000, weniger als ein Zwölftel der in den USA. Dabei zeigen Untersuchungen, dass der Kontinent hohe Raten an Covid-Infektionen und davon Genesenen aufweist. Viel hängt mit dem niedrigen Durchschnittsalter der Bevölkerung zusammen. Im März 2020 hatte der britische Epidemiologe Neil Ferguson vom Imperial College London vorhergesagt, Covid werde besonders die armen Länder stark treffen. Bis Ende 2020 könnte es dort bis zu 40 Millionen Tote geben. Mit strikten NPI-Maßnahmen könnte man 95% davon vermeiden. Die Prognose war genauso falsch wie alle anderen der mit Gates-Mitteln finanzierten Institution. Bei 1,3 Millionen Afrikanern kam es bis heute zu 240.000 Todesfällen. Weltweit werden bis jetzt 5,7 Millionen Todesfälle Covid zugeschrieben, das ist weniger als ein Promille der Weltbevölkerung.

Die Pathologen Prof. Burkhardt und Prof. Lang haben vor kurzem eine Methode vorgestellt, mit der sich nachweisen lässt, ob durch die ‚Impfung‘ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Proteine für pathologisch festgestellte Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sind. Jetzt haben sie in einem Brief an den Gründer von BioNTech u.a. Antwort auf folgende Fragen gefordert: Wie lange besteht die Codierungsfähigkeit der mRNA im Körper einer geimpften Person? Ist sichergestellt, dass die Spike-Proteine an der Impfstelle verbleiben? Wie schnell werden die Komponenten der Lipidnanopartikel abgebaut? (Quelle)

Acht namhafte Wissenschaftler in Deutschland fordern in einem Positionspapier „tiefgreifende Umstrukturierungen“ und eine neue Strategie hin zu einem Leben mit Corona, anstelle des „aussichtslosen und populistischen Kampfs gegen Corona“. Sie kritisieren etliche Maßnahmen als „überflüssig“, darunter die Meldeinzidenzen, die nicht mehr oder nur gering mit der Häufigkeit schwerer Infektionen korrelieren. Die komplizierten G-Regeln ändern sich zu schnell und sind teilweise widersprüchlich. Vor allem aber sind sie zum Teil nicht wissenschaftlich abgesichert oder widersprechen sogar Studienergebnissen.

Prof. Ehud Qimron, Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv, Israel griff in einem offenen Brief das israelische Pandemie-Management scharf an: Das Gesundheitsministerium habe auf ganzer Länge versagt. Mit zwei Jahren Verspätung erkennen sie endlich, dass ein Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann und dass jeder solche Versuch zum Scheitern verurteilt ist. Sie geben es nicht zu, weil Sie in den letzten zwei Jahren fast keinen Fehler eingeräumt haben, aber im Nachhinein ist klar, dass Sie in fast allen Ihren Handlungen kläglich versagt haben. Sie haben sich trotz jahrelanger Beobachtungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse geweigert, zuzugeben, dass die Infektion in Wellen kommt, die von selbst abklingen. Sie bestanden darauf, jeden Rückgang einer Welle ausschließlich auf Ihre Handlungen zurückzuführen. Selbst die Medien tun sich jetzt schwer, über Ihre Scham zu berichten, so Qimron.

Vier Chemieprofessoren und ein Physikprofessor haben per offenem Brief an BioNTech kritische Fragen zur Qualität und Sicherheit des gentechnischen Präparates gestellt. Die Antworten des Unternehmens sind zum Teil unbefriedigend ausgefallen, sie werfen neue Fragen auf. Der Frage, wie die Konzentration an mRNA-Wirkstoff in den einzelnen Chargen und wie die Konzentration an Wirkstoff in den Lipid-Nanopartikeln im Verhältnis zu demjenigen außerhalb der Partikel kontrolliert wird, wird auch im Assessment Report der EMA breiter Raum eingeräumt. Auf die Frage nach der Häufung von Nebenwirkungen bei bestimmten Chargennummern antwortet BioNTech, es seien keine Chargen-spezifischen Nebenwirkungsmeldungen bekannt. Genau diese Daten müssen aber im Rahmen der aktuell laufenden klinischen Studie III erhoben werden. Sie sind allgemein zugänglich. (Quelle und Quelle)

In mittlerweile 89 Sitzungen wurden vom Corona Ausschuss seit dessen Gründung im Sommer 2020 zahlreiche internationale Experten zu allen erdenklichen Aspekten der Covid-Krise angehört. Nun soll ab 5. Februar mittels Grand Jury Proceeding die Weltöffentlichkeit über das Ausmaß der Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufgeklärt werden. Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich erläutert: „Bei schweren Straftaten wird in den USA eine so genannte Grand Jury mit den vorliegenden Beweismitteln konfrontiert, um sie zu überzeugen, dass diese Beweismittel ausreichen, öffentliche Anklagen gegen die Beschuldigten zu erheben.“

Die positiven Nachrichten häufen sich, immer mehr Länder verabschieden sich von restriktiven Corona-Maßnahmen, Impfpflichten geraten zunehmend ins Wanken oder werden bereits abgeschafft. Der Widerstand auf der Straße erreicht stetig neue Höhepunkte und selbst so manches Medium zeigt plötzlich Einsicht. Das macht Hoffnung auf ein Ende der Pandemie-Politik. Ex-Pfizer-Vize Mike Yeadon warnt aber, das Spiel werde sich wiederholen. Er verweist auf ein Dokument „SPARS-Pandemie, 2025-28“, das nahelegt, dass sie wiederkommen. Wenn wir nicht entschlossen und die Verantwortlichen verhaften, werden wir in ein paar Jahren wieder Masken fressen, sagt Yeadon.

Der holländische Lebensversicherer Aegon, der zwei Drittel seines Geschäfts in den USA abwickelt, sagte jetzt, dass die Auszahlungsforderungen im dritten Quartal 2021 auf 111 Mio. Dollar angestiegen sind, im Vergleich zu 31 Mio. Dollar im Vergleichsquartal des Vorjahres ein Anstieg um 258%. US-Versicherer MetLife und Prudential Financial berichten ebenfalls von steigenden Auszahlungen (siehe auch hier!). Der Rückversicherer Munich Re hebt die Schätzung für Covid-bezogene Forderungen von 400 auf 600 Mio. Euro an.

Beim US-Militär gibt es ein militäreigenes Gesundheits-Beobachtungssystem. Demnach haben Myokardinfarkt/Herzinfarkt im Vergleich zum Vorjahr um 269% auf 1.650 zugenommen. Perikarditis +175% auf 1.029 Fälle, Myokarditis +285% auf 363, Lungenembolien +467% auf 3.489, Hirninfarkte +393% auf 3.438, Gürtelrose +319% auf 1.470, Guillain-Barre-Syndrom +250% auf 3.635, Immundefekte +275% auf 3.172 Fälle. (Quelle und Quelle)

Das japanische Pharmaunternehmen Kowa gibt bekannt, dass sich in einer Phase III Studie Ivermectin mit antiviraler Wirkung als nützlich gegen Omicron erwiesen hat. Forscher haben in Brasilien in der bisher größten Studie zu Ivermectin herausgefunden, dass die regelmäßige Einnahme des Präparats prophylaktisch gegen Covid-Infektion, -Hospitalisierung und –Sterblichkeit wirkt. Die Studie umfasste 160.000 Personen,70% nahmen Ivermectin, 23% nahmen es nicht, bildeten die Kontrollgruppe.

Der Arzt und Publizist Dr. Campbell hat herausgefunden, dass von 137.133 offiziellen Corona-Toten in England und Wales im Zeitraum Februar 2020 bis Dezember 2021 nur 12% tatsächlich auch an Covid gestorben sind. Er bezieht sich dabei auch auf den Krebsspezialisten Prof. Karol Sikora von der Universität Birmingham, der von 50.000 extra Krebstoten in den ersten 18 Monaten der Pandemie in UK ausgeht. Das durchschnittliche Todesalter lag im Jahr 2020 bei den tatsächlichen Corona-Toten bei 81,5 Jahren, 2021 sogar bei 82,5 Jahren. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt zwischen den beiden Werten.

Impfschäden und Nebenwirkungen werden von offizieller Seite immer wieder vertuscht, geleugnet oder den Ungeimpften in die Schuhe geschoben. Meldungen werden unterdrückt und meldende Ärzte bedroht. Daher fallen die offiziellen Zahlen viel zu gering aus. Der Datenanalyst Tom Lausen zeigt, dass viele Menschen wegen schwerer Impf-Nebenwirkungen im Krankenhaus landen. In 2019 waren es 2.458, in 2020 waren es 2.487, in 2021 waren es alleine bis einschlißlich drittes Quartal 22.334 Fälle. Siehe zum Zusammenhang von Impfungen und Übersterblichkeit auch hier!

Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann, Facharzt für Pharmakologie, hat aufgeklärt, wie mRNA Substanzen auf das Immunsystem wirken. Und diese Wirkung ist gefährlich, sie vermindert mit jeder Gabe die Effektivität des eigenen Immunsystems. Das zeige sich in der Praxis immer mehr, vor allem bei Jugendlichen. Unter Bezugnahme auf die Datenbank „National Child Mortality Database“ in England waren im Zeitraum von März 2020 bis Februar 2021 25 Menschen bis 18 Jahre an SARS-CoV-2 verstorben. Seit Beginn der Massenimpfungen, auch für Kinder und Jugendliche, wird in vielen Ländern, darunter auch in England, eine „Übersterblichkeit“ bei dieser Gruppe beobachtet. Glossmann rechnet mit einer Inzidenz für Myocarditis von 1 in 300 bis 500. Angesichts dessen am Impfzwang und "2G" festzuhalten, sollte auch strafrechtliche Konsequenzen haben, heißt es.

Viele Corona-Maßnahmen sind in Deutschland an die Hospitalisierungsinzidenz gebunden. Die Bundesländer unterscheiden aber nicht –mit einer Ausnahme–, wer tatsächlich wegen und wer lediglich mit einer Covid-19 Infektion in die Klinik kommt. Dabei hatte das RKI genau das angekündigt. Die Welt (h/t multipolar): „Zur Zielsetzung der Hospitalisierungsinzidenz, an der die Bundesländer seit September 2021 ihre Corona-Politik ausrichten, passt das nicht, die Hospitalisierungsinzidenz ist verzerrt. Weder die alte noch die neue Bundesregierung haben etwas unternommen, um das Problem zu lösen. Die Maßnahmen in den Bundesländern werden mit diesen unsicheren Daten immer weiter durchgesetzt.“

Ein bis zu 50.000 Trucks umfassender Convoi hatte in der zurückliegenden Woche die kanadische Hauptstadt Ottawa erreicht. Der kanadische Premierminister hatte die Trucker, die gegen eine Impfpflicht bei Grenz-Übertritt protestieren, zuvor noch eine kleine, unbedeutende Minderheit genannt, war dann aber eilig mit unbekanntem Ziel verschwunden. Außerdem hat er als dreifach Geimpfter Corona und seine Mitbürger aufgefordert, sich impfen und boostern zu lassen.

In mittlerweile mehr als 2000 Gemeinden in Deutschland finden Montagsspaziergänge gegen die Corona-Maßnahmen statt. Die offiziellen Medien können gar nicht genug untertreiben, wenn es um die Zahl der Teilnehmer geht. Außerdem fordert die Politik, allen voran der Bundespräsident Steinmeier zu Gegendemonstrationen auf. Aber mittlerweile hält man sich bei der „Einordnung“ der Demonstranten in Richtung Nazis und Verschwörungstheoretiker zurück. Es lässt sich nicht verkennen, dass hier ein authentischer Querschnitt durch die deutsche Bevölkerung unterwegs ist. Mancherorts wird versucht, per Allgemeinverfügung solche Aktivititäten zu kriminalisieren. In mindestens einem Ort wurde Waffengewalt angedroht.

Nachdem vor einigen Tagen noch Baden-Württembergs Vorturner Kretschmann sagte, bis Ostern gebe es keine Lockerungen, dreht er nun sein Fähnchen nach dem Wind. Es soll bis Ostern „verantwortliche Öffnungsschritte“ geben. Sachsen lockert ab dem 6. Februar bei Veranstaltungen, Schleswig-Holstein und Hessen schaffen „2G“ im Einzelhandel ab, Sachsen-Anhalt stellt Lockerungen im März in Aussicht.

In den zurückliegenden Tagen feiern unsere europäischen Nachbarn wahre, naja, meist kleinere Öffnungsorgien.
Dänemark hat als erstes Land der EU alle nationalen COVID-19-Beschränkungen aufgehoben.
In Finnland sollen im Februar alle Corona-Regeln aufgehoben werden.
In England sind die meisten Coronavirus-Beschränkungen, per Ende Januar aufgehoben worden.
In Norwegen sind die Beschränkungen für Gäste bei privaten Veranstaltungen, sowie weitere Einschränkung betreffend Bars und Restaurants, sowie die Tests bei der Einreise abgeschafft worden.
Schweden hebt alle Beschränkungen wegen des Coronavirus auf.
Das Oberste Verwaltungsgericht der Tschechischen Republik erklärt Impfpässe für Restaurants, Clubs und Hotels für ungültig.
Ein Gesetz, das in Polen Zwangstestungen von Beschäftigten am Arbeitsplatz vorsah, ist im Parlament gescheitert. Sonstige Regelungen bestehen weiter.
Im Impfpflicht-Land Österreich hat die Regierung inzwischen Lockerungen beschlossen. So ist geplant, „2G“ in Tourismus und Gastgewerbe abzuschaffen.
Cafés, Bars und Restaurants dürfen in den Niederlanden wieder bis 22:00 Uhr geöffnet sein. Auch Ungeimpfte erhalten mit negativem Test oder Genesenenstatus Zugang.
Der Bundesrat der Schweiz hebt Quarantäne und Home-Office-Pflicht auf. Ab dem 17. Februar wird für Restaurants, Kinos und Theater kein Zertifikat mehr benötigt.
In Spanien wird Corona seit dem 26. Januar wie Grippe behandelt.
Von den Impf-Zertifikaten haben sich folgende Länder verabschiedet: Dänemark, England, Irland, Malta, Tschechien, Israel (6. Februar), Schweiz (17. Februar). Meines Wissens nach auch Spanien. (Quelle)

Und in Deutschland soll die allgemeine Impfpflicht eingeführt werden…

Nachtrag:
(4.2.22) (h/t J.) Prof. Florian Krammer, Professor für Impfstoffkunde, schreibt: „Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen! Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike Protein mithilfe von Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert." LLauterbach ergänzt: „Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet." Aha, also: Ein Impfstoff wird wahrheitswidrig als Totimpfstoff deklariert, weil das eine bessere Werbewirkung hat. LLauterbach unterstützt diese Lüge – wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…

(6.2.22) Die Pandemie der Geimpften geht auch mit der Dreifach-Impfung weiter. Mit zunehmender Datenbasis wird der Trend immer deutlicher. Nach den neuesten UKHSA Daten sind in 7 von 8 Altersgruppen von 18-80+ die dreifach Geimpften häufiger infiziert als die Ungeimpften. Vor einer Woche waren es noch 6 von 8 Altersgruppen. Nun, nach aktuellen Daten der Britischen Gesundheitsbehörde UKHSA vom 27. Januar, schneiden auch die Ungeimpften in der jungen Altersgruppe von 18-29 Jahre besser ab. Die Britische Regierung überlegt nun -nach dem Verzicht auf die allgemeine Impfpflicht- auch die Impfpflicht für Pflegekräfte zu stoppen.

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