WHO – wes Brot ich ess, des Lied ich sing

Es heißt ja immer (und auch zurecht): Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Dann schauen wir mal, wer die größten Finanziers der WHO sind. Die Zahlen gelten für das Geschäftsjahr 2020/2021 und schließen das vierte Quartal 2021 ein.

Die Web-Seite der WHO gibt Auskunft. Die Mitgliedsländer zahlen einen obligatorischen gestaffelten Beitrag. Sie können sich ebenso wie Unternehmen und dergleichen mit freiwilligen Zuwendungen beteiligen, die in unterschiedlichem Maße zweckgebunden sein können. Die folgende Tabelle enthält eine kleine Auswahl der Länder und Privaten, die die WHO finanziert haben.

Deutschland ist der mit Abstand größte Einzel-Geldgeber der WHO mit freiwilligen Zuwendungen von 1,091 Mrd. Dollar. Es folgt die Gates-Foundation zusammen mit der von ihr dominierten GAVI mit freiwilligen Zuwendungen von zusammen 1,005 Mrd. Dollar. Auf dem dritten Platz rangiert England mit 498 Mio. Dollar. Erst auf Platz vier kommen die USA mit freiwilligen Zuwendungen von 448 Mio. Dollar.

Das Budget der WHO umfasste für 2020/2021 8 Mrd. Dollar, an freiwilligen Beiträgen kamen 6,3 Mrd. Dollar zusammen. Für 2022/2023 ist ein Budget von 5,5 Mrd. Dollar veranschlagt mit 2,5 Mrd. Dollar an freiwilligen Zuwendungen.

Jeder Bundesbürger hat der WHO für die abgelaufene Geschäftsperiode an freiwilligen, d.h. vom Merkel-Regime verordneten Zuwendungen ~13 Dollar überwiesen. Das sind rund 15 Euro. Damit könnte man etwas besseres anfangen. Wir haben damit die weltweite Gesundheitsdiktatur mitfinanziert.

Das Scholz-Regime ist offenbar der Meinung, das Geld sei gut angelegt. Wie sonst kann es sein, dass überall auf der Welt die "Maßnahmen" fallen und hier sogar noch an einer allgemeinen Impfpflicht gearbeitet wird?

Wie hier berichtet wird, soll ein in Arbeit befindliches globales Abkommen der WHO umfangreiche Vollmachten in „Pandemiezeiten“ geben. Sie soll dadurch das Recht bekommen, in künftigen „Pandemiezeiten“ den Ton anzugeben. Wenn die nationalen Regierungen dem Abkommen beitreten, sind sie verpflichtet, den Anweisungen der WHO zu folgen.

Am 1. März 2022 soll eine internationale Versammlung stattfinden, um ein Arbeitspapier zu erstellen. Ziel ist es, bis zum Jahr 2023 ein Programm auszuarbeiten und „das Instrument mit 2024 zu adaptieren“. Damit könnte bereits in zwei Jahren eine globale Pandemie-Diktatur unter Führung der WHO etabliert werden.

Wie das aussieht, haben wir bereits in den zurückliegenden zwei Jahren gesehen. Da gab es noch keine rechtlich bindende Verpflichtung, der WHO Folge zu leisten, aber trotzdem haben die meisten Staaten das gemacht, was die WHO gesagt hat. Mit der Finanzierung durch Gates & Co ist auch klar, an wessen Interessen sich auch die nächste Pandemie-Diktatur ausrichtet.

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