Covid-Impfung- Nebenwirkungen en masse

Die Meldungen über Nebenwirkungen in Zusammenhang mit Impfungen gegen Covid-19 häufen sich. Bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) sind mittlerweile über 270.000 Berichte eingegangen.

Sie verteilen sich wie folgt auf die drei hauptsächlich eingesetzten Impfstoffe (Quelle):

Für den sehr viel weniger verabreichten Impfstoff von Moderna liegen 11.545 Berichte vor. Bei 34 Millionen verabreichten Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs wurden 212 Fälle von Thrombosen gemeldet.

In den USA liegen 50.861 Berichte vor.

Dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut wurden bis zum 12. März 351 Todesfälle bei Geimpften gemeldet. 286 Todesfälle betreffen den Impfstoff von BioNTech, vier den von Moderna und vier den von AstraZeneca. Bei 57 Todesfällen ist der COVID-19-Impfstoff nicht angegeben. Insgesamt wurden 2.003 schwerwiegende Fälle gemeldet, bei 94 fehlte die Herstellerangabe.

Als eine besonders schwere Nebenwirkung kommen bei allen drei Impfstoffen Thrombosen in Betracht. Hierzu schreibt Dr. Wodarg: „Coronaviren und ihre Spikes kommen bei unkomplizierter Infektion nicht ins Blut. (…) Bei der Injektion von gentechnischen ‚Impfstoffen’ in den Oberarmmuskel wird das jedoch umgangen.“

Es gibt dann drei mögliche Risiken der Impfungen mit ähnlich schwerwiegenden Folgen, die mit dem Vorhandensein von SARS-CoV-2-Spike-Proteinen im Blutkreislauf zu tun haben, sei es von außen zugeführt oder in unseren Zellen hergestellt.

Bei allen drei Ursachen kann es klinisch zu zahlreichen Schäden in Folge von Gefäßwandschädigungen und Durchblutungsstörungen im ganzen Körper, einschließlich im Gehirn, Rückenmark und Herz kommen. Wegen des Verbrauchs von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen können auch Blutungen in verschiedenen Organen auftreten und z.B. im Gehirn tödliche Folgen haben.

Bei allen drei Impfstoffen fehlt der Nachweis, dass diese Nebenwirkungen vor ihrer Zulassung durch die EMA zur Anwendung am Menschen ausgeschlossen wurden, so Dr. Wodarg. Es sei schon länger bekannt, schreibt Wodarg, dass schon die Anwesenheit der isolierten Spike-Proteine, ohne die Viruskugel, in großem Umfang zu Zellverschmelzungen führen kann (siehe hier!).

Die Todesrate „in Zusammenhang mit einer Impfung“ der ersten drei Monate 2021 liegt im Verhältnis zu den zwei Dekaden von 2000 bis 2020 etwa 90 mal so hoch.

Ergänzung:
Siehe auch hier: „EU-Statistik – offiziell 3350 Impf-Tote
Und hier: „Corona-Impfungen: Die Risiken überwiegen den Nutzen
Besonders eklatant (und noch dazu sehr dubios) ist die Lage offenbar in Israel, das Land, das sich seiner hohen Impfquote rühmt und dass Pfizer als großes Impflabor bezeichnet: „Was genau ist los in Israel mit Übersterblichkeit nach Impfung?
Auswertung des 9. Sicherheitsbericht des PEI (handelt von 407 Todesfällen, plötzlich auftauchenden 429 Thrombosen und einem großen Experiment)

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