Was bewirkt das Boostern?

Dr. Wodarg rät von Anfang an von Corona-Impfungen ab, genauso wie jetzt von der Boosterei mit diesen Stoffen. Corona-Impfungen haben kaum Nutzen, sie schützen nicht vor Ansteckung, schwerem Verlauf oder sogar Tod, sagt er (siehe hier!).

Es treten viele gefährliche Nebenwirkungen auf, wie etwa Herzmuskelentzündungen, Thombosen, anaphylaktische Schocks, auch Unfruchtbarkeit (siehe etwa hier!). Dabei treibe immer weniger die Angst vor Corona die Menschen in die Impfung, sondern die Angst vor den gesellschaftlichen und privaten Folgen für Ungeimpfte.

Wodarg warnt auch vor den sogenannten Totimpfstoffen von Valneva und Novavax, die demnächst zugelassen werden könnten: „Hier werden wir gentechnisch verändert.“

mRNA-Impfstoffe veranlassen Körperzellen des Impflings, Spike-Proteine zu produzieren und auf ihrer Oberfläche zu präsentieren. Die so als fremd markierten Zellen werden vom Immunsystem als Antigen identifiziert, es bildet Antikörper und zerstört die Zelle. Die Grenze zwischen eigen und fremd wird verwischt, was eine zu Autoimmunkrankheiten vergleichbare Situation heraufbeschört.

Die Botenstoff-RNA ist in Lipid-Nanopartikeln verpackt (Pfizer), was die Aufnahme in das Lymph- und in das Adersystem begünstigt. Demzufolge werden zunächst die Endothelzellen (Auskleidung der Adern) betroffen, was die Häufigkeit von Thrombosen als Nebenwirkung erklärt.

In einer Impfdosis sind etwa zwei Billionen Nanopartikel enthalten. Das gibt ein Gefühl für die theoretische Obergrenze der Zahl eigener Körperzellen, die mit der Impfung „umgedreht“ und vom Immunsystem vernichtet werden könnten. Zum Vergleich: Ein menschlicher Körper besteht aus etwa 37 Billionen Zellen (hier wird 100 Billionen genannt). Die ungezielte und zufällige Verteilung der Botenstoffe führt in der Praxis zu großen Unterschieden in der Belastung des Körpers von Impflingen. Das Ausmaß, wie viele körpereigene Zellen von der Impfung manipuliert werden, ist sehr unterschiedlich. Demzufolge hoch ist auch der Unterschied bei den Nebenwirkungen. Im Gegensatz dazu ist die Zahl der Antigene bei trationellen Totimpfstoffen relativ klar begrenzt.

Mit jeder weiteren Impfung spielt sich dieser Prozess aufs Neue ab. Das erklärt auch, warum die Nebenwirkungen bei der zweiten Impfdosis oft stärker ausfallen. Es kommt noch hinzu, dass das Immunsystem über seine Gedächtnisfunktion beim erneuten Kontakt mit per Spike-Protein veränderten eigenen Zellen (also im Rahmen der Booster-Impfungen) geschärft ist und die eigenen Zellen noch effizienter beseitigt. Die Grenze zwischen eigen und fremd wird erneut verwischt, was Autoimmunerkrankungen vermutlich begünstigen dürfte.

Die mit der mRNA-Impfung verbundenen Risiken werden mit jeder Impfung größer.

Dem steht gegenüber ein gewisser zeitweiliger hochspezialisierter Schutz gegen Spike-Proteine einer nicht mehr aktuellen Virus-Variante. Der mögliche Schutz gilt für den Impfling selbst, er kann aber seinerseits die Infektion übertragen.

Lesenswert:
Sonderdruck aus Christian Fiala – Am Ende der Vernunft, ärztliche Anmerkungen zu einer postfaktischen Pandemie – Bergkamen 2021, pad-verlag
Eine ausführliche Rezension lesen Sie hier!

Nachtrag:
(13.12.21) Basierend auf Daten im „Covid-19 vaccine surveillance report Week 42“ kommen britische Forscher zu der Erkenntnis, dass anscheinend die Fähigkeit bei nach zwei Dosen der Impfung infizierten Personen absinkt, N-Antikörper zu produzieren. Es sei allerdings nicht klar, wie hoch ihr "Pegel" sein muss, um eine Infektion zuverlässig zu verhindern (h/t Alex Berenson).

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