Impffolgen bei Covid-19

Die Impfungen gegen Covid-19 begannen im Dezember 2020, also vor gut zwei Monaten. Großbritannien startete besonders früh, nämlich schon am 7. Dezember, Israel folgte am 20. Dezember, in Deutschland fand die erste Impfung am 26. Dezember statt.

Die Impfquote ist sehr unterschiedlich, in Israel ist sie mit rund 60% sehr hoch, gefolgt von Großbritannien. Bekanntermaßen liegt sie in Deutschland um fünf Prozent. Man sollte annehmen, dass die Sterblichkeitsraten mit dem Impffortschritt zurückgehen. Das sollte ja Ziel einer jeden Impfung sein.

Das folgende Diagramm (h/t @ThorstenWiethl1) stellt die Fall- und die Totenzahlen (Covid-19) vom 14.12.2020, in etwa der globale Impfbeginn, denen vom 07.02.2021 gegenüber. In dieser Zeitspanne von 55 Tagen gab es den größten prozentualen Zuwachs an Covid-Toten in der Gruppe der Länder, in denen bereits mehr als 10 Impfdosen pro 100 Menschen verabreicht wurden, nämlich um 44%. (Die Beschriftung in der Graphik muss richtig lauten „mehr als 10 Dosen pro 100 Einwohner“).

Gleichzeitig hat sich in dieser Gruppe die Anzahl der Covid-Fälle am schwächsten entwickelt, sie ist um 39% gesunken. Das dürfte jedoch eher weniger mit der Impfung zusammenhängen. Nach WHO-Angaben gehen diese seit sechs Wochen nahezu weltweit deutlich zurück – sie haben sich in dieser Zeit grob halbiert.

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben 50 Dosen pro 100 Einwohner erreicht, und dennoch ist die Sterblichkeitsrate dort seit Beginn der Impf-Kampagne um das Fünffache gestiegen. Das Fürstentum Monaco, das im gesamten Jahr 2020 nur drei Todesfälle zu beklagen hatte, hat nun einen Anstieg auf 21 zu verzeichnen, die Impfkampagne startete dort zu Beginn des Jahres 2021. Ende 2020 hatte Gibraltar insgesamt nur sieben Covid-Todesfälle zu beklagen. Jetzt sind es 87. Der Anstieg ist fast ausschließlich seit Beginn der Impfungen am 9. Januar eingetreten. Um das ins Verhältnis zu setzen: In Gibraltar leben 34.000 Menschen, die Impfquote liegt aktuell bei knapp 80% (siehe Quelle).

In Israel hat das Virus, das bisher vor allem ältere Menschen und solche mit schweren gesundheitlichen Problemen befallen hat, anscheinend seine Natur mit der Impfkampagne verändert. Nach zwei Monaten sind 76% der neuen Covid-19-Fälle unter 39 Jahre alt. Nur 5,5% sind über 60. 40% der Patienten mit kritischem Verlauf sind unter 60. Das Land hat auch einen starken Anstieg der Covid-19-Fälle bei schwangeren Frauen festgestellt. In den letzten Wochen gab es bei unter Zweijährigen einen starken Anstieg der Covid-19-Fälle (von 400 Fällen am 20. November 2020 auf 5.800 im Februar) (Quelle).

In Deutschland fällt auf, dass die Anzahl der an/mit Covid-19 Verstorbenen in den vergangenen zwei Monaten fast überall mindestens so hoch ist wie in den 12 Monaten zuvor (Stichtag 28.12.20). In 51 Landkreisen ist die Sterblichkeit über viermal so hoch, in 22 Landkreisen sogar über sechsmal (Quelle).

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist für das Sammeln und Auswerten von Impffolgen zuständig. Die Anzahl der Meldungen hat sich zuletzt exponentiell entwickelt und liegt aktuell bei etwa zwei Meldungen pro 1.000 Impfdosen. Todesursachen bei Menschen, die im Zusammenhang mit der Impfung verstorben sind, werden aber heruntergespielt, Obduktionen bei solchen Todesfällen werden systematisch verhindert (siehe z.B. hier!).

In Seniorenheimen kommt es überall zu gehäuften Todesfällen, die in engem zeitlichen Zusammenhang zu einer Impfung gegen Covid-19 stehen. In aller Regel wird dann argumentiert, die Betreffenden seien an/mit „Corona“ gestorben, was ein PCR-Test ergeben hätte. Das ist in vielen Fällen nachvollziehbar, weil die Impfung die Produktion von Spike-Proteinen anregt, gegen die der Körper des Geimpften Antikörper produziert. Ein PCR-Test, der etwa auf das Vorhandensein des für die Bildung dieses Proteins zuständigen E-Gen testet, kann dann anschlagen. Der Schluss, dass der Grund für den Sterbefall „Covid-19“ ist, ist dennoch unzulässig, bzw. greift zu kurz. In solchen Fällen unterbleibt aber sehr häufig eine Verdachtsmeldung hinsichtlich möglicher Impffolgen durch den den Totenschein ausstellenden Arzt.

Aus zeitlichem Zusammentreffen lassen sich per se keine Kausalitäten ableiten. Allerdings gibt es mittlerweile so viele Verdachtsfälle und sonstige „merkwürdige Zufälle“, dass sorgfältige Untersuchungen dringend erforderlich sind.

Nachtrag:
(4.3.21) Eine Analyse der vom israelischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Daten zu impfstoffbedingten Todesfällen zeigt, dass die Mortalität von älteren Covid-19-Geimpften (Pfizer/BioNTech) etwa 40 Mal höher ist, bei den Jüngeren liegt sie in derselben Zeitspanne 260 mal so hoch wie bei Ungeimpften (h/t Corona-Transition). (Anmerkung: Gemeint ist wahrscheinlich der Vergleich der tödlichen Folgen der Covid-19-Impfung mit tödlichen Folgen anderer Impfungen). Das ist das Ergebnis einer Analyse von Dr. Hervé Seligmann und von Haim Yativ.
Die Zahlen berücksichtigen keine Langzeitkomplikationen, heißt es in der Analyse. Solche unerwünschten Wirkungen der Impfung können sich u.a. dann einstellen, wenn sich das sog. ADE (Antibody-dependent Enhancement) bei den Geimpften manifestiert. Die durch den mRNA-Impfstoff erzeugten Covid-19-Antikörper können schwere bis tödliche Komplikationen verursachen, wenn die geimpfte Person später SARS-CoV-2 ausgesetzt wird (siehe hierzu auch „Wodarg – Impfstoffe stoppen!“ !).
Ähnliche Erfahrungen gab es bei einem Impfstoff, der zur Bekämpfung des Dengue-Fiebers hergestellt wurde. Er hat 2019 auf den Philippinen zum Tod von 600 Kindern aufgrund von ADE geführt.
Angesichts der Todesraten üben Yativ und Seligmann harsche Kritik am starken Druck der israelischen Behörden auf die Bevölkerung, sich impfen zu lassen.

(5.3.21) Dr. Wodarg berichtet unter der Überschrift „Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?“ über eine Studie am Paul-Ehrlich-Institut, wonach bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Schon die Anwesenheit der isolierten Spike Proteine, ohne die Viruskugel, kann in großem Umfang zu solchen Zellverschmelzungen führen. Das sei schon länger bekannt, schreibt Wodarg, zum Beispiel seit den 1960er Jahren vom Newcastle-Disease-Virus, oder danach von HIV-Viren, wo auch Teile der Hüllen ausreichen, um solche krankhaften Zell-Fusionen zu verursachen.
Das gleiche Paul-Ehrlich-Institut hat aber keine Bedenken gegen die neuen Impfstoffe gegen Covid-19, die ja gerade zu einer Bildung von Spike-Proteinen führen sollen.
Zumindest im Labor lassen sich die gefährlichen Zellfusionen durch Gabe von monoklonalen Anti-Spike-Antikörpern signifikant reduzieren. Erst kommt die Impfung, die Komplikationen verursacht, dann kommt die Behandlung mit (teuren) monoklonalen Antikörpern…

(11.3.21) Siehe auch „Stehen die Impfstoffe im Verdacht Blutgerinnungsstörungen auszulösen?“ !
Ebenso: „Zwischenfälle nach Impfung mit COVID-19-Impfstoff“ !

(12.3.21) Hier ein guter Überblick über Erkrankungs- und Todesfälle im zeitlichen Kontext einer Covid-19-Impfung. Aus dieser Quelle ergibt sich auch, dass die Zahl der Todesfälle nach einer solchen Impfung in den USA im Januar und Februar, hochgerechnet auf das ganze Jahr, mit 992 etwa 50 mal so hoch ist wie in der Vergangenheit bei anderen Impfungen.

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