Gates und Fauci: Boostern bis der Arzt kommt

In zwei kürzlich veröffentlichten Interviews stellen die beiden Pandemie-Protagonisten Fauci und Gates unabhängig voneinander fest: Die COVID-Impfungen sind nicht effektiv.

Bisher hatte Gates die Impfungen als „magisch“ bezeichnet und vorhergesagt, dass sich die mRNA-Technologie über die kommenden fünf Jahre als „Game changer“ bei Impfungen erweisen würde. Im Interview mit Jeremy Hunt gibt er nun zu, was viele schon vor ihm festgestellt haben (siehe etwa den Artikel in „The Lancet“), dass die Impfungen nicht effektiv sind: „Wir müssen einen neuen Weg bei Impfungen einschlagen.“ Das Interview mit Gates gibt es hier (ab 28:00).

Einige Tage später hat Fauci in einem Podcast der New York Times festgestellt, dass die Impfeffektivität gegen Infektion, Hospitalisierung und tödliche Verläufe bei allen Altersgruppen schwindet. Fauci wird von Robert F. Kennedy jr. in seinem neuen Buch „The Real Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma, and the Global War on Democracy and Public Health“ als jemand dargestellt, der in seiner 50-jährigen Bürokraten-Karriere unablässig seinen eigenen Interessen, wie auch denen von Big Pharma und denen des Militärs gedient hat. Nicht gedient habe er hingegen den Interessen der amerikanischen Öffentlichkeit.

Fauci ist seit Reagan Berater aller US-Präsidenten und ihrer Regierungen. Er warnte zuletzt davor, dass das Sars-CoV-2 Virus seine leichte Übertragbarkeit mit der Sterblichkeit früherer Coronaviren verbinden könnte. Der republikanische Senator Rand Paul behauptet, Fauci habe den US-Kongress angelogen. Dabei geht es um das Bio-Labor in Wuhan, das als Auslöser der Corona-Pandemie verdächtigt wurde. Dort hatten in den USA seit einigen Jahren verbotene „Gain-of-function“-Versuche mit Corona-Viren stattgefunden, die mit US-Mitteln finanziert worden sein sollen (siehe "Sars-CoV-2 – ein Laborprodukt?"!).

Beide, Gates und Fauci, sind sich einig, dass Booster-Impfungen wegen der zunehmenden „Impfdurchbrüche“ essentiell sind, und zwar für jeden, von jung bis alt. Es ist nicht das erste Mal, dass beide hinsichtlich Impfung eng kollaborieren. Sie koordinieren praktisch jede Entscheidung hinsichtlich COVID-19-Maßnahmen, so Kennedy.

In England trommelt der Premierminister Johnson dasselbe Stück, eine Impfung gelte nur mit Booster als vollwertig. Und Bloomberg schreibt, die zu einem maximalen Schutz notwendige Zahl von Impfungen sei möglicherweise noch unbekannt.

Eine Studie hat auf der Grundlage von Daten von Anfang September bestätigt, dass es keinen merklichen Zusammenhang zwischen dem Anteil Geimpfter und neuen COVID-Fällen gibt. In einigen Ländern mit den höchsten Impfquoten wurde auch die höchste Zahl neuer COVID-Fälle festgestellt.

Eine Impfung mit den mRNA-Impfstoffen führt dazu, dass der Körper des Impflings Spike-Proteine selbst produziert, gegen die sich dann das eigene Immunsystem richtet. Das greift eigene Zellen an, wodurch es zu schweren Schädigungen u.a. von Adern kommen kann. Dadurch können wiederum Thrombosen, Embolien, aber auch andere Erkrankungen ausgelöst werden, je nachdem, wo sich die Spike-Proteine bevorzugt anlagern. Beim Covid-19-Impfstoff von Pfizer kommen Lipid-Nanopartikel als Transportvehikel für die mRNA-Wirkstoffe zum Einsatz, die eine Wanderung aus Muskelzellen, in die die Impfung erfolgt, in Lymphknoten und damit letztlich auch in den Blutkreislauf begünstigt. Die Spike-Proteine bauen sich erst langsam ab, Studien sprechen von einem bis zu drei Monaten. Bei einer "natürlichen" Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus ist die Wahrscheinlichkeit recht gering, dass die die Virus-Hülle bildenden Spike-Proteine in den Blutkreislauf gelangen. Ein intaktes Immunsystem macht solche Viren größtenteils schon auf der Ebene der Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen unschädlich.

Der Kardiologe, Internist und Epidemiologe Prof. Dr. Peter McCullough, auf seinem Fachgebiet der meistveröffentlichte Mediziner weltweit, sagt zur mRNA-"Impfung" (h/t Peter F. Meyer): „Der Körper erkennt [diese Spikes auf unseren Zellen] als anormal, und dann greift er sie an. Dies ist also das erste Mal in der Humanmedizin, dass wir unseren Körper dazu bringen, ein fremdes [Spike-]Protein zu produzieren, und dass unser Körper dann unsere eigenen Zellen angreift, in der Hoffnung, eine Immunität zu schaffen.“

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