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Search results for "inflation"

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S&P 500, FedEx, Rezession, Inflation

[…]ist der Kern-CPI ein verlässlicherer Indikator hinsichtlich der Frage, wie beständig die Inflation ist (Chartquelle). Die „shelter“-Komponente des CPI macht fast ein Drittel des "Headline"-Index aus. Sie liegt jetzt 6,25% über dem Wert des Vorjahres. Sie läuft den Hauspreisen zwischen sechs und 12 Monaten nach. Aus dieser Sicht könnte man ein lokales Topp hier vielleicht in vier bis sechs Monaten erwarten. Das wäre dann auch der Zeithorizont, in dem die Inflation insgesamt abflachen könnte (Chartquelle). Am zurückliegenden Freitag trieb ein trüber Ausblick von FedEx die Akteure weiter um. Der FedEx-CEO glaubt, dass es zu einer weltweiten Rezession kommt. Das Unternehmen […]

S&P 500 feiert Inflations-Peak

[…]gegenüber dem Vorjahr fiel die Steigerung deutlich niedriger aus als mit 10,7% im Juni. Die Kerninflation bei Gütern (ohne Fahrzeuge) schwächte sich auf 3,7% ab. Die Mietinflation ist nach wie vor hoch, hat sich aber etwas abgekühlt. Die Mieten sind von 9,7% im Juni auf 8,8% gesunken, die Miet-Äquivalente für Eigentümer gingen von 8,7% auf 7,9% zurück. Diese beiden Kategorien tragen 2,5% zum CPI bei. Der Verlauf des ISM-Service-Index deutet ebenfalls auf eine weitere Verlangsamung der Inflation hin. Auf der Gegenseite ist die Lohnentwicklung zu nennen. Je nachdem, welche Zeitreihe man nimmt, stiegen die Löhne per Juli um 5,2%, bzw. […]

Inflation, Konjunktur und Euro-Schwäche

[…]bei 2,54%, bzw. 2,34%. Das legt nahe, dass bei der negativen Reaktion der Finanzmärkte auf die Inflationsdaten weitere Faktoren eine Rolle spielen (als nur die Inflation). Zudem liegen die Erwartungen auf Sicht von zehn Jahren seit Ende 2020 niedriger sind als die für fünf Jahre, was nahelegt, dass die Teuerung als weniger nachhaltig gesehen wird. Über weite Strecken nach 2008 war es umgekehrt, die längerfristigen Erwartungen übertrafen die kürzerfristigen. Das lässt sich als Vertrauen in eine robuste Wirtschaftsentwicklung interpretieren und das galt auch weiter, als die Fed Ende 2015 die Leitzinsen (Federal Funds Rate) anzuheben begann. Umgekehrt lässt sich die […]

S&P 500 bricht nach Inflationsdaten ein

[…]gegenüber den Erwartungen. Der Verlauf der CPI-Kernrate widerspricht nicht der Annahme, dass die Inflation nach diesem Maßstab im März mit 6,4% ein (zeitweiliges) Hoch erreicht hat. Die stark verschlechterte Verbraucherstimmung (UMCSENT), sie liegt auf einem historischen Tiefstand, lässt erwarten, dass die steigenden Preise v.a. für Energie mittlerweile das Konsumpotenzial tangieren, zumal nun in den USA allmählich die „driving season“ beginnt. Der alternative Index für das Verbrauchervertrauen (CCI) zeigt sich für Mai noch in einer besseren Verfassung, aber sein Trend ist ebenfalls abwärts gerichtet. Das gilt übrigens auch für den ISM-Index, sowie den NFIB-Index, der das Vertrauen der kleinen und mittleren […]

Fed gegen Inflation – Tiger oder Bettvorleger?

[…]das Bild inszeniert werden, der aktuelle Fed-Chef sei genauso wild entschlossen wie Volcker, der Inflation den Garaus zu machen. Powell hielt bis Dezember 2021 an dem Märchen von der „transienten“ Inflation fest, und musste dann eingestehen, dass sie nun wohl ein wenig länger (aber nicht unbegrenzt) verweilen dürfte. An dieser Einstellung hat sich bezogen auf die jüngste FOMC-Sitzung nichts geändert. Zwar werden die Inflationsprojektionen für 2022 von 2,6% auf 4,3% angehoben, aber schon für 2023 werden nur noch 2,7% (vorher 2,3%) prognostiziert. In 2024 sieht man eine Preissteigerung von 2,3% (vorher 2,1%). Mit anderen Worten: Der Preisdruck erscheint der Fed […]
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S&P 500 – Krieg, Inflation, Geldpolitik

[…]ging im Januar um 0,2% auf 5,8% zurück. Dies ist der erste Rückgang der kurzfristigen Inflationserwartungen seit Oktober 2020. Auch die medianen dreijährigen Inflationserwartungen sinken um 0,5% auf 3,5 %, das ist der stärkste einmonatige Rückgang dieser Messgröße seit Beginn der Erhebung im Jahr 2013. Das bestätigt richtungsmäßig das Ergebnis der Break-even Inflationserwartungen (10yr), die seit Mitte November zurückgehen von 2,74% auf zuletzt 2,56%. Der Median des erwarteten Einkommenswachstums für die nächsten ein bis zwei Jahre lag im Januar unverändert bei 3,0% und bleibt damit über dem Durchschnitt für 2021 von 2,6%. Die mittleren Erwartungen bezüglich der Arbeitslosigkeit stiegen um […]

Bewegende Inflation

[…]der Finanzmärkte solche externen Faktoren treffen. Und da scheint es mir so zu sein, dass die Inflation aktuell nicht das entscheidende Thema ist, – u.a. eben deshalb, weil die Inflationserwartung seit Ende November rückläufig ist. Wohl aber ist es die Frage der Rendite-/Zinsentwicklung. Zugleich beherrscht seit dieser Zeit auch durch Intermarket-Beziehungen angezeigte Unsicherheit die Aktienmärkte. Die ist in der makroökonomischen Entwicklung wohlbegründet, auch wenn vielleicht eine Rezession noch nicht gleich um die Ecke kommt. Die Erfahrung lehrt, dass die Zentralbanken regelmäßig zu spät dran sind mit dem Gegensteuern gegen eine sich überhitzende Konjunktur, die sie mit ihrem Geldsegen erst richtig […]

Inflation – Liebe und Hass der Aktionäre

[…]"normalen" Zeiten ein typisches Anlegerverhalten (qualitativ). Im Falle der Nachfrage-induzierten Inflation ensteht zum Zeitpunkt t1 ein Inflationsimpuls von 10%, der den Marktpreis entsprechend steigen lässt. Der Impuls nimmt über die Zeit gleichmäßig ab, die Inflationsrate liegt zum Zeitpunkt t4 bei 0%. Die Kosten steigen hingegen zeitverzögert, zum Zeitpunkt t1 lediglich um 5%, in t2 um 10%, danach nehmen sie wieder ab. In t4 beträgt die Kostensteigerung noch 2,5%. Der Kurs findet in diesem Szenario in t1 und t2 Unterstützung, er steigt von t0 aus in t1 auf 104,09 und erreicht in t2 sein Topp bei 104,47. Das KGV liegt optisch […]

Inflation – gekommen, um zu bleiben

[…]vor kurzem beiläufig gesagt, das Wort „transitorisch“ sollte man in Zusammenhang mit der Inflation streichen. Warum kam denn eigentlich die Inflation so schnell um die Ecke? Wo die Zentralbanken doch zwei Dekaden gejammert haben über das disinflationäre Preisszenario, das sie mit aller Macht beenden wollten. Ein wesentlicher, aber eher im Hintergrund wirkender Faktor ist in China zu suchen. Das Land verlässt allmählich die Rolle der billigen Werkbank der Welt. Die Preise der von dort an den „Westen“ gelieferten Güter sanken immer weiter. Jetzt nicht mehr. Hinzu kommt, dass der Welthandel seit einigen Jahren nicht weiter expandiert, es zeichnet sich so […]