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Search results for "gas"

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Gasumlage – Versorger schreiben ihre eigene Verordnung

[…]Und das sind angesichts der explodierenden Gaspreise diejenigen Stromerzeuger, die dazu Gas benutzen. Und so kommt es, dass der Gaspreis letzten Endes den Strompreis treibt. Ich komme (wieder mal) nicht umhin: Diese Regierung hat alles andere im Auge, nur nicht die Interessen ihrer Wähler. Wie sagte Außen-Ministerin Baerbock in einem aktuellen Bild-Interview so schön: „Ich glaube, dass die Menschen in unserem Land sehr genau durchschauen, wer da versucht, politisches Kapital aus dem Krieg und den hohen Energiepreisen zu schlagen.“ Diesem einen Satz dieser Frau möchte ich mich gerne anschließen. PS: Und noch einmal, was Uniper angeht. Wenn das Kind schon […]
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Gas – dumm oder was?

[…]sich sorgen, wie sie im Winter heizen sollen, wird laut Bundesnetzagentur gerade besonders viel Gas zur Stromproduktion verbrannt.[1] Der Gas-Strom wird zum großen Teil nach Frankreich exportiert, wo die Regierung den Strompreis für Endkunden gedeckelt hat und gerade besonders viele Atomkraftwerke gewartet werden (siehe hier!). Der Stromexport in die Schweiz hat sich im zweiten Quartal übrigens mehr als versechsfacht. Jetzt hofft man, dass wir im Winter Strom aus Frankreich bekommen. Vor dem Ukraine-Krieg bezog Deutschland gut die Hälfte des Erdgases aus Russland (55%). Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine führen „wir“ einen Wirtschaftskrieg gegen das Land. Die russische Regierung […]

Europäische Gaskrise saugt die Welt aus

[…]1 dauerhaft blockiert, würden einige europäische Ländern von der Versorgung mit russischem Gas weitgehend abgeschnitten. Dass bei der „Gaspolitik“ Russlands politische Gründe eine Rolle spielen, liegt auf der Hand. Alexei Miller, Chef des Staatskonzerns Gazprom, sagte vor kurzem: „Die Konturen einer neuen Wirtschaftsstruktur werden von Russland bestimmt. (…) Weil die Nachfrage nach Rohstoffen die Nachfrage nach Devisenreserven ersetzt.“ Die Angst geht um: Wenn Russland nicht mehr liefert, kommt es im Winter zu einem Desaster, es könnte Blackouts, Heisswasser-Rationierungen und Produktionsunterbrechungen geben. Der schlimmste Winter seit 1945, unkt ein westlicher Gashändler. Im vergangenen Jahr wurden in Europa etwa 540 Milliarden Kubikmeter […]

Gas – schlimmer geht immer

[…]Reeder haben Zweifel an der Umsetzbarkeit der Pläne für einen raschen Import von Flüssiggas (LNG) als Ersatz für russisches Erdgas geäußert. "In der deutschen Handelsflotte gibt es keine Gastanker, die LNG über Langstrecken transportieren können", sagt der Geschäftsführer des Verbands deutscher Reeder. Weltweit stünden insgesamt nur knapp 500 LNG-Tanker zur Verfügung, die Nachfrage aus anderen Regionen der Welt sei hoch. Und wenn man schon bei der Auswahl seiner Energielieferanten nach moralisch-ethischen Gesichtspunkten vorgeht, macht es wenig Sinn, Russland abzukippen und sich stattdessen mit anderen Staaten ins Bett zu legen, die genauso völkerrechtswidrige Kriege führen. Allen voran die USA – Katar […]

Abruptes Gas-Embargo führt zu BIP-Minus von bis zu 12%

[…]von 0,6% des BIPs. Das ist der ökonomische „Erstrundeneffekt“ eines kurzfristigen Erdgasembargos. Die erdgasintensive Industrie in Deutschland steht größtenteils am Anfang der Wertschöpfungskette und produziert spezialisierte Vorprodukte. Ein Rückgang der Produktion, bzw. ein Stillstand etwa in der Grundstoff- oder Metallindustrie würde auf die gesamte Wirtschaft ausstrahlen. Diese Zweitrunden-Effekte können den ursprünglichen Produktionsrückgang in der erdgasintensiven Industrie auf das fünffache verstärken, wie Untersuchungen der Folgen des Erdbebens und der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011 ergeben haben. Ein verstärkter Import von Vorprodukten ist nach Meinung des Studienautors kein Ausweg. Die energieintensiven Industriezweige stellten zu großen Teilen Spezialprodukte her, die kurzfristig kaum […]
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Wumms!

[…]und Stabilisierungsfonds (WSF) und damit außerhalb des Bundeshaushalts. Auf die bislang geplante Gasumlage wird verzichtet, in der Gasversorgung tätige Unternehmen sollen stattdessen direkt unterstützt werden. Die ursprünglich geplante Gasumlage ist vom Tisch, sie sollte morgen inkraft treten. „Mit den 200 Milliarden Euro haben wir die Möglichkeiten, das alles zu finanzieren", sagte Scholz und nannte das Paket einen „Doppel-Wumms". Damit auch jeder versteht, was gemeint ist. „Wumms“ ist ja auch das Wort, was gerne in Zusammenhang mit (Gas-)Explosionen gebraucht wird. Und wieder die Unwahrheit: Der Kanzler behauptete erneut, die Preisentwicklung am Energiemarkt sei Folge des Vorgehens Russlands, das „seine Energielieferungen als […]

Was andere Medien sagen

[…]eine neue Gas-Umlage eingeführt. Über diese werden die stark gestiegenen Einkaufspreise der Gasversorger an alle Gasverbraucher weitergegeben. Noch ist unklar, ob auch auf diese Umlage die Mehrwertsteuer erhoben wird. Wird die Mehrwertsteuer darauf fällig, erhält der Staat bei einer Umlagenhöhe von 2,419 Cent/kWh (netto) auf das Jahr gerechnet zusätzlich 1,4 Mrd. Euro von den Haushalten."   (16.8.22) Junge Welt: [Gasumlage] „Allein die jetzt festgelegten 2,419 Cent werden laut Ökonomen die Inflation auf über zehn Prozent treiben. Mit dem Aufschlag sollen erhöhte Beschaffungskosten von Gasimporteuren kompensiert werden. Die Zwangsabgabe ist allerdings ein Ergebnis des politisch motivierten Wirtschaftskrieges, der nach dem Einmarsch […]

Pipeline-Sabotage – wem nutzt es?

[…] Sollten hier vollendete Tatsachen geschaffen werden? Wer wird vor allem getroffen? Die USA und Gas-/Ölstaaten freuen sich, russisches Gas steht dem Verkauf ihres eigenen teuren Gases endgültig nicht mehr im Wege. Die europäische Industrie wird auf Kurs in Richtung Zusammenbruch gebracht und gleichzeitig wird die westliche Dominanz der US-Industrie gefestigt. Die Stärkung der Dollar-Währung wirkt in die gleiche Richtung. U.a. heizt das die Inflation im Euro-Raum über teurere Importe an. Nach dem Prinzip „Haltet den Dieb“ zeigen die „Guten“ im Wertewesten nun unisono mit dem Finger auf Russland, dabei hat dieses Land wie dargestellt wenig davon, wenn die Pipelines […]

Strompreise – kein Ende in Sicht

[…]Quellen. Der Spotpreis an der Börse richtet sich nach dem höchsten Tagesgebot. Also treibt der Gaspreis den Strompreis. Lieferengpässe beim Gas-Strom müssen durch andere Energiequellen kompensiert werden. Da erneuerbare Energieträger nicht genügend Strom erzeugen, wird auf „ausgemusterte“ Energiestoffe wie Braunkohle zurückgegriffen. Für die entstandenen Emissionen müssen Unternehmen CO2-Abgaben leisten. Diese Mehrkosten werden an die Endkunden weitergegeben und treiben den Strompreis ebenfalls. Bei einem Zertifikatspreis von zum Beispiel 50 Euro steigen die Erzeugungskosten eines Gaskraftwerks um etwa 2 Cent pro Kilowattstunde, bei einem Steinkohlekraftwerk sind es etwa 4 Cent und bei einem Braunkohlekraftwerk sogar fast 6 Cent. Im ersten Quartal 2022 […]

Ist das alles in Ihrem Sinn?

[…]halte die Argumentation von Preussen Elektra für nachvollziehbar – ein AKW ist kein Gas-Kraftwerk, das schnell reagieren kann. Und: Wie problematisch kritische Zustände in der Netzinfrastruktur sein können, hat sich vor Jahren gezeigt, als in Norddeutschand bei Stürmen Leitungen von Überlandtrassen heruntergerissen worden waren. Mehrere Versuche in einem längeren Blackout und der volle Einsatz eines Pumpspeicher-Kraftwerks (Vianden, Luxemburg) mit seinen mehr als 1000 MW waren nötig, um das Netz nach längerer Zeit wieder hochzufahren. Habecks Ministerium war informiert über die technischen Zusammenhänge hinsichtlich AKW-Standby. Aber das wurde ignoriert, vielleicht aus grünem Wunschdenken heraus. Vielleicht weil man es besser weiß. Vielleicht, […]