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Gasumlage – Versorger schreiben ihre eigene Verordnung

[…]damit sichergestellt ist, dass etwas für sie Günstiges herauskommt. Das erinnert mich an den Dodd-Franck-Act zur Verhinderung einer neuen Bankenkrise in den USA. 2011 wurde das etwa 2000 Seiten lange Gesetz von Vertretern der Finanzindustrie mit verfasst, also denen, die für die Finanzkrise 2008 verantwortlich sind. Da die Rating-Agenturen US-Institutionen sind, vertreten sie US-Interessen. Offenbar haben bei den dortigen Bündnispartnern gewisse Kreise Interesse an einem beschleunigten Niedergang der deutschen Wirtschaft. Und wenn irgendwelche hochbezahlten Damen und Herren in Hektik etwas übersehen haben, wie jetzt als Entschuldigung aus Habecks Minsterium verlautet – tut mir leid, dann sind die ihr Geld nicht […]
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Wer soll das bezahlen?

[…]über die Zerschlagung der großen Banken geredet, passiert ist nichts. In den USA wurde 2010 der Dodd-Franck-Act verabschiedet, ein unglaublich kompliziertes Regelwerk, das unter tatkräftiger Mithilfe der Finanzindustrie enstand (kein Witz!). Damit wurden Fehlanreize, „moral hazard“, gesetzt. Fehlanreize, die nun auch bei Uniper zum Tragen kommen. Aktionäre von Uniper, hauptsächlich institutionelle Akteure an den Finanzmärkten, werden vor dem Totalverlust bewahrt, den sie selbst verschuldet haben, bzw. die von ihnen eingesetzte Unternehmensleitung. Das gilt auch für die Besitzer von Anleihen, die das Unternehmen ausgegeben hat. Stattdessen hätte der Staat den Konzern nach einer Insolvenz übernehmen können, um das operative Geschäft zu […]

Technische Lage im S&P 500

[…]Steuerreform ist abgehakt, jetzt geht es um die erneute Deregulierung des Banken-Systems. Mit dem Dodd-Franck-Act hatte die Obama-Administration unter tatkräftiger Mithilfe der Finanzindustrie ein unglaublich kompliziertes Regelwerk verabschiedet. Trump will zurück zu den Verhältnissen vor der Finanzkrise 2008 – ökonomisch höchst brisant und gefährlich, wie die Geschichte gezeigt hat. Die kurzfristigen Aussichten für die Entwicklung des S&P 500 dürften aufwärts ausgerichtet sein – zumindest bis etwa zum Monatsende. Gut möglich, dass dann erneut das Ende Januar markierte ATH erreicht wird. Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario würde ich aktuell bei rund 60% sehen. Mit Beginn des April richtet sich das […]

Vor zehn Jahren – die Finanzkrise nimmt ihren Lauf

[…]Zudem: Eines seiner zentralen Vorhaben ist die (erneute) Deregulierung des Finanzsystems. Mit dem Dodd-Frank-Act unter Obama wurde 2011 zwar eine wegen ihrer unglaublichen Komplexität (mindestens) nutzlose Regulierung eingerichtet, aber eine erneute Deregulierung kann nur zu einer neuen Finanzkrise (in welchem Gewand auch immer) führen. Oder glauben Sie, die Finanzinstitutionen würden sich selbst diziplinieren? Vor ziemlich genau 84 Jahren, am 1. April 1933, verschärfte die kaum an die Macht gekommene Hitler-Regierung mit dem Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte ihre Gangart. Und vor zehn Jahren begann die Finanzkrise, durchzustarten. Zwei ganz verschiedene Ereignisse, die man nicht vergleichen kann? Vielleicht doch… Aktuell scheint […]
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US-Wirtschaft: Folgt das BIP den Kursen?

[…]weniger Tage. Die erste wurde gleich wieder geschlossen. Die Banken-Regulierung in Gestalt des Dodd-Frank-Act ist ein unglaublich kompliziertes Gesetzeswerk. Es wurde nach 2008 in mehrjähriger Arbeit geschaffen, um angeblich eine Wiederholung des Geschehens nach der Lehman-Pleite zu verhindern. Er ist mit 2319 Seiten so lang und kompliziert, dass er den Spitznamen “Lawyers’ and Consultants’ Full Employment Act of 2010″ trägt. Bemerkenswert ist, dass dieselben Banken und Investment-Unternehmen, die 1999 den Glass-Steagall Act durch ihre Lobbyisten zu Fall brachten und so die Grundlage für die Sub-Prime-Krise und den anschließenden Crash legten, aggressiv und erfolgreich für den “Dodd-Frank-Act“ kämpften. Die Aussicht, dieses […]

Trump – Beginn einer neuen Ära

[…]Im Gegenteil – er hat bereits angekündigt, das Bankwesen zu deregulieren und etwa den Dodd-Frank-Act von 2010 zu schleifen. Dieses unglaublich komplizierte Gesetz wurde unter Obama mit tatkräftiger Mitarbeit genau der Banken und Investment-Unternehmen geschaffen, die 1999 den Glass-Steagall Act durch ihre Lobbyisten zu Fall brachten. Wall Street nimmt Trump als Wachstums-Motor wahr. Dies mag in mittelfristiger Sicht zutreffen. Er ist zugleich ihr Werkzeug. Die Zeiten, in denen es ein Obama richten musste, weil es kein anderer konnte, sind vorbei. Jetzt fühlt sich Wall Street wieder stark genug, offen aufzutreten und aggressiv für ihre Interessen zu kämpfen. Wenn aber der […]

Wiederholt sich 2008?

[…]beurteilt werden. Zu Thema Regulierung des Banken-Sektors nach 2008 ist zu sagen, dass mit dem Dodd-Frank-Act ein unglaublich kompliziertes Gesetzeswerk geschaffen wurde, das eher Risiken verschleiert als dazu angetan ist, die Banken wirklich sicherer zu machen. Thomas M. Hoenig, vormals Chef der Fed von Kansas City, kam Mitte 2014 zu dem Schluss: „Diese Firmen sind heute alle größer, komplizierter und stärker ineinander verwoben als vor der 2008er Krise. Sie haben ihre Bilanzen nur marginal verbessert (…). Sie bleiben exzessiv gehebelt.“ Das Kapital der größten Finanzunternehmen mache weltweit durchschnittlich nur 4% ihrer gesamten Assets aus. Die Einschätzung von Hoenig trifft vom […]

Betrug, Betrug und nochmals Betrug

[…]man es andersherum – es wird geregelt, was das Zeug hält. In den USA enstand z.B. der „Dodd-Frank-Act”, ein unglaublich kompliziertes Gesetzeswerk auf 2319 Seiten, mit dem eine Wiederholung des Geschehens nach der Lehman-Pleite verhindert werden soll. Überbordende Bürokratie aber lähmt Initiative und die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung und Risiko. Alles wird zäh und zäher, die gesellschaftliche Kreativität erlahmt. Das Ergebnis ist in beiden Fällen gleich – freie Märkte hören auf, zu existieren. Im ersten Fall geschieht das nicht ganz so offensichtlich, aber letztlich zieht die Geldflut so viele „Sachzwänge“ nach sich, dass über die Verzerrung bei der Zinsbildung […]

Von "TBTF" zu "BTFM"

[…]Glass-Steagall Act durch ihre Lobbyisten zu Fall brachten, aggressiv und erfolgreich für den “Dodd-Frank-Act“ in 2010 kämpften. Der Act stellt sicher, dass die Finanzindustrie so weitermachen kann wie zuvor. Rufen wir uns nochmals ins Gedächtnis, was 2008 die Finanzwelt ins Chaos gestürzt hat. Es war nicht die Lehman-Pleite selbst, es war die Tatsache, dass einige wenige, riesige Finanzkonzerne gleichzeitig in dieselben, noch dazu extrem riskanten Assets (Sub-Prime Hypotheken) investiert hatten. Ein relativ kleiner Anlass (wie eben die Schieflage von Lehman) führt in einer solchen Situation zu einem Lawinen-Effekt, der aufgrund des geringen Eigenkapitals schnell zu einer tödlichen Bedrohung für diese […]

Too-big-too-fail: Aktueller denn je

[…]fünf Banken vor der Insolvenz stünde, würde das die Märkte und die Wirtschaft verwüsten. Der Dodd-Frank-Act von 2010 legt fest, dass alle Banken –egal wie groß sie sind- pleite gehen können, ohne dass es zu massiven Verwerfungen kommt. Wenn die Behörden, insbesondere die Fed und die FDIC, feststellen, dass das nicht gilt, haben sie die rechtliche Gewalt, die Banken zu zwingen, ihr Geschäftsmodell zu ändern oder sich sogar zu verkleinern. Die Realität ist aber, dass heute keine Megabank bankrott gehen kann, ohne einen weiteren „Lehman“-Moment und damit eine Art globale Panik auszulösen, die sich in den Tagen nach der Pleite […]