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Search results for "bernanke"

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Bernanke, was ist los?

[…]69% davon waren direkt Hausbau-Aktivitäten zuzuordnen (Chart-Quelle). Die Kehrtwendung von Bernanke dürfte damit zusammenhängen, dass das erhöhte Zinsniveau bereits erste Bremsspuren hinterlässt. Im Mai ist die Zahl neuer Hypothekenverträge scharf zurückgegangen, die Erlöse aus Neubauten kamen ebenfalls unter Druck. Die Bemerkung von Bernanke, die Arbeitslosenquote stelle die Verfassung des Arbeitsmarktes zu optimistisch dar, könnte hierzu ein Hinweis sein. Abgesehen davon wird die Arbeitslosenquote durch Befragung erhoben, was sie bis zu einem gewissen Grad auch Stimmungen unterwirft. Die aktuell recht gute Verbraucherstimmung könnte hier für Verzerrungen sorgen. Verstärken sich die Zins-bedingten Bremsspuren, wäre die Fed gezwungen, ihren Fahrplan neu zu schreiben, […]

Wenn ich Bernanke wär…

[…]allmählich die Grundlagen geschaffen für das oben angesprochene „in der Lage sein“. Ich als Bernanke kann erst einmal zufrieden sein. Es wird zwar noch weiter holprig zugehen, aber die Richtung stimmt – insbesondere dann, wenn Kollege Draghi das Ding in der Eurozone schaukelt… Nun muss ich als Bernanke dafür sorgen, dass die Liquidität allmählich aus dem Geldfass des Finanzsektors in die Realwirtschaft fließt. Hierzu muss ich die Arbeitslosigkeit reduzieren. Die Fed hat hierzu wenig direkt wirkende Werkzeuge, aber sie kann Signale setzen. Und eines ist eben das mit QE4 verbundene Ziel, die Arbeitslosenquote nach „U3“ auf 6,5% zu senken. Die […]

Danke, Bernanke (vorerst)

[…]nicht greifen sollen. (Tipp: Das wird bis in den Mai verschoben). Wall Street honoriert Bernankes Eingaben und macht einen Teil der deutlichen Vortagsverluste nach dem (un)erwarteten Wahlausgang in Italien wett. Schnäppchenjäger fühlten sich zudem durch jüngste Wirtschaftsdaten ermutigt. So ist das US-Verbrauchervertrauen im Februar deutlich höher ausgefallen als erwartet. Auch der Verkauf neuer Häuser lief im Januar besser als prognostiziert und erreichte den höchsten Stand in viereinhalb Jahren. Bernanke betonte, die Vorteile von QE4 seien zurzeit eindeutig größer als die zu erwartenden Nachteile. Das Protokoll der jüngsten FOMX-Sitzung hatte einige Beobachter an der Dauerhaftigkeit des eingeschlagenen Kurses zweifeln lassen. Die […]

Bernanke wiedergewählt

[…]wir Obama und Romney. Aus finanzwirtschaftlicher Sicht viel entscheidender ist, dass Fed-Chef Bernanke am Ruder bleibt. „Obama gewinnt, Bernanke bleibt und damit auch die Risiko-Asset-Rally," sagte ein Beobachter gestern, als im Vorfeld des Wahlergebnisses Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe bereits anstiegen. Seit Obama US-Präsident ist, ist der S&P 500 um 67% angestiegen – das ist eine der stärksten, jemals gesehenen Aktien-Bewegungen in einer vierjährigen Präsidentschafts-Phase. Der Goldpreis hat sich im selben Zeitraum mehr als verdoppelt. Der Preis von Öl Brent ist noch stärker gestiegen. Dass im selben Zeitraum auch die US-Staatsverschuldung dramatisch angestiegen ist, ist hinlänglich bekannt, tangierte die „Märkte“ aber […]

Bernanke gibt Anlass für Gewinnmitnahmen

[…]es so, als könnte der Goldpreis gestern über 1800 Dollar steigen. Doch dann sprach Fed-Chef Bernanke und zum Handelsschluss kämpfte Gold an der Marke von 1700 Dollar. Bernanke hatte gestern im Finanzausschuss des Repräsentantenhauses gesagt: „Der Jobmarkt ist noch weit von Normalität entfernt.“ Für eine anhaltende Besserung sei wahrscheinlich ein stärkeres Wachstum von Nachfrage und Produktion nötig. Er signalisierte eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik bis mindestens Ende 2014. Zum Thema „Quantitative Easing“ sagte er, das FOMC werde auf seiner Sitzung Mitte März kein QE3 beschließen. Das enttäuschte entsprechende Erwartungen. Zudem wurden seine Äußerungen zum Arbeitsmarkt mehrheitlich so interpretiert, als stünde […]

Inflationsindices – auch manipuliert

[…]diesem Zusammenhang ergebenden Unternehmensgewinne entwickelt. Die Geldpolitik von Greenspan und Bernanke hat zur „Großen Rezession“ geführt, die von Yellen und aktuell von Powell wird in die nächste, noch heftigere Krise münden. Nach unten manipulierte Preisindices geben ihnen den Vorwand, Wall Street zufrieden zu stellen. Was für Wall Street gilt, gilt zunehmend auch für Main Street. Beobachter haben schon im vergangenen Jahr darauf aufmerksam gemacht, dass die Leute, veranlasst durch „Stay at home“ vermehrt dazu übergegangen sind, an den Aktienmärkten zu spekulieren und mangels Konsummöglichkeiten dazu auch die von der Regierung in 2020 überwiesenen Gelder eingesetzt haben. So eröffneten beim Broker […]

US-Aktien wackeln

[…]Dabei hoffte sie, damit das Wirtschaftswachstum ankurbeln zu können. Der damalige Fed-Chef Bernanke sagte 2010: „Erleichterte finanzielle Bedingungen werden das Wirtschaftswachstum fördern. Zum Beispiel werden niedrigere Hypothekenzinsen das Wohnen erschwinglicher machen und mehr Hausbesitzern eine Refinanzierung ermöglichen. Niedrigere Zinsen für Unternehmensanleihen werden Investitionen fördern. Und höhere Aktienkurse werden den Wohlstand der Verbraucher steigern und zu mehr Vertrauen beitragen, was wiederum die Ausgaben ankurbeln kann." Vor 2000 gingen die Hauspreise in den CPI-Inflationsindikator ein. Jetzt sind dort nur noch die Mieten enthalten. Die Jahresteuerung nach CPI beträgt 1,3%, der Case-Shiller-Hauspreisindex CSXR steht im Jahresvergleich per Dezember 9,8% höher. Wenn man den […]

Aktien – wann stoppt die Musik?

[…]der Produktivität vorhersagte und dem Aktienmarkt Unterstützung zusicherte. … weil Bernanke 2006 glaubte, dass die US-Hauspreise lediglich eine starke US-Wirtschaft widerspiegeln, und wiederum signalisierte: Gewinnen Sie, so ist das ihre Sache; wenn Sie aber verlieren, können Sie auf die Unterstützung der Fed zählen. … weil dieses Mal die Zinsen für immer bei Null gehalten werden, in der ultimativen Versicherung des bekannten asymmetrischen Marktrisikos durch die Fed, von dem wir abhängig sind. … weil dieses Mal das Mantra gilt, dass künstlich niedrige Zinsen einen Rückgang der Vermögenspreise verhindern können – für immer! Fed-Chef Powell behauptet wie seine drei Vorgänger auch, dass […]

Die Fed rätselt

Schon zur Amtszeit von Fed-Chef Bernanke gab die realwirtschaftliche Entwicklung der US-Zentralbank zeitweilig Rätsel auf, jetzt rätselt das wichtigste geldpolitische Gremium auf der Welt unter Chefin Yellen erneut. In der jüngsten FOMC-Sitzung ging es einmal mehr um Inflation, genauer gesagt, darum, warum sie sich nicht stärker entwickelt, wo doch angeblich die Wirtschaft in so guter Verfassung ist. Nun, so gut scheint sie nun wohl auch wieder nicht in Schuss zu sein, hat die Fed doch in jünster Zeit ihre Tonlage deutlich verschoben von anhaltenden Falkenrufen hin zu Tauben-Gegurre. Im zugehörigen Protokoll steht zum Thema Inflation zu lesen, die meisten Teilnehmer […]

Japan mit neuen Experimenten?

[…]bei der Einführung neuer, kreativer Maßnahmen in Richtung Wirtschafts- und Finanzpoltik berät. Bernanke war es seinerzeit, der ein Wort von Milton Friedman aufgriff und sagte, notfalls müsse die Notenbank als allerletzte Maßnahme zum Helikopter-Geld greifen. Helikopter-Geld ist eine Metapher u.a. für einen Anstieg der Staatsausgaben oder eine Steuersenkung, die durch eine permanente Ausweitung der Geldmenge finanziert wird. Man verspricht sich davon eine Zunahme der Inflation, eine Abwertung der Währung und einen Anstieg der Verbraucherausgaben. Im Rahmen des Kaufprogramms der BoJ werden bereits alle netto neu ausgegebenen japanischen Staatsschulden erworben, hier geht nicht mehr. Daher war das Programm in Richtung anderer […]