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Search results for "Wegwerf"

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Wegwerf-Wirtschaft und der Wettbewerb

Vermutlich werden Sie der folgenden Aussage zustimmen: Der Ressourcenverbrauch unserer Wirtschaft ist auf Dauer größer als es der Menschheit zuträglich ist. Ich möchte am Artikel "Wie denken Sie darüber?" und den Kommentaren dazu anknüpfen. Wenn die eingangs aufgestellte Behauptung zutrifft, gibt es im wesentlichen zwei Wege, um dem Dilemma zu entkommen. Der erste Weg ist eine drastische Reduktion der Weltbevölkerung. Das ist seit Jahrhunderten das Rezept der „Oberschicht“, nehmen wir aktuell Gates und viele andere seiner Klasse. Oder nehmen wir den verstorbenen Prinz Philipp: Der sagte vor 40 Jahren mal, er möchte als Virus wiedergeboren werden, um die Menschheit zu […]

WEF stimmt auf kommendes Jahrestreffen ein

Der Global Risks Report 2024 des World Economic Forum (WEF) sieht Fehl- und Desinformation als das größte kurzfristige Risiko. Extreme Wetterereignisse und kritische Veränderungen der Erdsysteme bereiten langfristig die größten Sorgen. Der Global Risks Report 2024 bildet eine wichtige Säule für die Aktivitäten des WEF. Das Jahrestreffen 2024 des World Economic Forum versammelt vom 15. bis 19. Januar nach Worten des WEF die wichtigsten Führungspersonen der Welt in Davos unter dem Motto „Vertrauen wiederherstellen“. Zwei Drittel der globalen Experten erwarten nach dem Global Risks Report 2024 auf Sicht der nächsten zehn Jahre die Herausbildung einer multipolaren oder fragmentierten Weltordnung. Der […]

Klima – die Energiewende, die ins Chaos führt

[…]bei. Was nötig ist, ist Umweltschutz im Sinne von sparsamen Umgang mit Ressourcen, weg von der Wegwerfwirtschaft. Von diesem Ziel führt die mit dem engen Klimaschutz-Ziel verbundene „grüne“ Transfomation noch weiter weg, weil die geringe Energiedichte der Erneuerbaren durch massiv verstärkten Materialeinsatz kompensiert werden muss. Ergänzung Der folgende Chart stellt den Prozess bis zum Produktions-Status einer Mine dar (Chartquelle). Nachtrag (19.8.23) Sehr interessanter Artikel bei Cicero: „Ist Robert Habeck Deutschlands größter Klimasünder?" – siehe auch […]
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Klima – Ein Vulkanausbruch und das große Schweigen

[…]Label, trägt es doch einen kritischen Keim in sich, nämlich die Kritik an der kapitalistischen Wegwerfwirtschaft mit ihrem gigantischen Ressourcenverbrauch. „Klimaschutz“ ist da unverdächtig und führt noch dazu zu einem neuen äußerst profiträchtigen Wirtschaftszweig, der auf exorbitantem Ressourcenverbrauch basiert (siehe auch hier und hier)! (2) Immer wieder werden Statistiken zu Wetter-bedingten Schäden gezeigt. Daraus wird dann abgeleitet, dass man etwas tun muss, um das „Klima zu retten“. Die Schäden mögen größer geworden sein, aber das liegt nicht am Klima, sondern vor allem daran, dass in den zurückliegenden 20, 30 Jahren die urbanisierten Flächen weltweit stark angewachsen sind. Diese werden dadurch […]
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Klimaschutz – Umweltschutz – Energieschutz?

Im folgenden will ich mich der Frage, was wir eigentlich schützen sollten, von der Thermodynamik her annähern. Dieser vergleichsweise junge Zweig der Physik befasst sich im weiteren Sinne mit Ordnungs-Beziehungen in Systemen. Was das mit der aufgeworfenen Frage zu tun hat? Ich hoffe, ich kann das erklären. Zur Erklärung der Wirklichkeit taugen die Erkenntnisse des analytisch-deduktiven Verfahrens nur bedingt. So kann etwa aus der analytischen Bestimmung der kleinsten Teile eines Steins alleine seine konkrete Form (Erscheinung) nicht erklärt werden (Stichwort „kausale Emergenz“). Hierzu ist es u.a. erforderlich, ihre Beziehungen zur Umgebung und zu den dort wirkenden Kräften zu berücksichtigen. Entropie […]
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Grünen-Clan, Klimaaktivisten, Großkapital

[…]z.B. hier!). Entscheidend ist die hemmungslose Verschwendung knapper Ressouren durch die heutige Wegwerf-Wirtschaft. Zu glauben, dass die Kreise, die daran glänzend verdient haben, mit einem Mal alles anders machen wollen und vom Saulus zum Paulus mutiert sind, ist einigermaßen lächerlich. Die Klimaktivisten sind in diesem Sinne bestenfalls naiv und dumm – sie sollten sich zu allererst fragen: Wem nutzt es? Die Dekarbonisierung der Energierzeugung ist ein gigantisches Geschäft. Es ist ein typisches Geschäft dieser Wirtschaftsordnung – es besteht in der potenzierten Ausbeutung der Ressourcen. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren steigen Materialverbrauch und die damit verbundene CO2-Produktion drastisch an, weil deren […]

Weltklimarat: Wir haben keine Zeit mehr!

[…]brauchen, ist Umweltschutz. Dazu gehört in erster Linie, die Ressourcenverschwendung des Wegwerfkapitalismus zu beenden. Klimaschutz, d.h. die Dekarbonisierung der Energieerzeugung, ist Ressourcenverschwendung zum Quadrat plus CO2. Windenergie um das Dorf Struth in Thüringen. Das Bild ist real und keine Fotomontage (Quelle) Nachtrag: Soll so unsere zukünftige Stromversorgung aussehen? Lesenswert: Vince Ebert zerpflückt die Energiewende – das größte Problem der erneuerbaren Energiequellen ist ihre geringe Energiedichte. „Wenn Sie ein mittleres Kohlekraftwerk durch Sonnenkollektoren ersetzen wollen, brauchen Sie dafür etwa die Fläche von ganz Düsseldorf. (…) Um ein Kernkraftwerk durch Windkraft zu ersetzen, benötigt man einen Windpark mit 3000 Turbinen. Windkraftanlagen benötigen […]

Das WEF und die Klimahysterie

[…]führt. Der Ressourcen-Verbrauch ist schon jetzt unangemessen hoch, bedingt durch die Wegwerf-Konsum-Wirtschaft – siehe u.a. hier. Bezeichnend ist, dass die Vertreter der Theorie der Klimakatastrophe ein lebensnotweniges Gas wie CO2 häufig undifferenziert als das Gift schlechthin darstellen. Ergänzung: Richard Lindzen war längere Zeit Mitautor an wichtigen Teilen des IPCC-Berichts der UNO. Der US-amerikanische Atmosphärenphysiker war von 1983 bis zu seiner Emeritierung 2013 Professor für Meteorologie in der Abteilung für Erd-, Atmosphären- und Planetenwissenschaft am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Davor war er an der University of Chicago (1967–1972) und an der Harvard University (1972–1983) tätig. Er ist eine herausragende Figur […]

Alle Jahre wieder – Jahrestagung des WEF

[…]gerade die Dekarbonisierung ins Chaos führt. Entscheidend ist der Ressourcenverbrauch unserer Wegwerfwirtschaft, nicht die Art der Energieerzeugung. Die Dekabonisierung treibt den Ressourcenverbrauch im Gegenteil noch erheblich voran. Der WEF und seine Mitglieder sehen in der Dekarbonisierung und im gesamten Umweltgeschäft einen komplett neuen Markt, der neue Profite verspricht, wodurch der Zusammenbruch der kapitalistischen Produktionsweise aufgeschoben wird. Die Grünen und ihre Klimajünger fungieren als deren fünfte Kolonne. Die vorgebliche Bedrohung durch den Klimawandel, soll das „gemeine Volk“ in Angst und Schrecken versetzen, so dass es ergeben dem vorgegebenen Weg folgt. Und die Medien trommeln dazu, indoktriniert vom WEF (s.o.!). Nachtrag: Ergebnis […]