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Wie die Fauci-Gates-Allianz das globale Gesundheitswesen kaperte

[…]Debatten und zensiert abweichende Meinungen. Die Neue Zürcher Zeitung titelt über ihn: „Kennedy – ein Verschwörungstheoretiker aus berühmter Familie“. Ein Grund mehr, sich mit dem Buch zu befassen. Ist die Corona-Krise ganz unvermittelt über uns hereingebrochen? Nein, das Buch zeigt sie als vorläufigen Höhepunkt einer Entwicklung, die vor 50 oder mehr Jahren begann. Obwohl bereits im November 2021 erschienen, ist das Buch auch eine umfassende Bilanz der Corona-„Pandemie“. Das Buch von Kennedy zeigt eindringlich: Die öffentliche Gesundheitspolitik wird seit vielen Jahren in beängstigend zunehmendem Maße von einer persönlich eng verflochtenen Allianz aus Pharma-Firmen, Militärs, großen Kapitalanhäufungen wie etwa der Gates-Foundation, […]
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Dämon Putin und der empörte Westen

[…]einen kooperativen Weg gesucht und gefunden (auch weil es im Sinne von US-Präsident John F. Kennedy war). Ausweglos ist die Lage, wenn der Westen an der „Weltpolizist“-Agenda der USA festhält. Neuorientierung würde voraussetzen, dass sich Europa auf seine eigenen Interessen besinnt und sich mit Russland zusammensetzt. Wenn man das Ergebnis der EU-Konferenz der zurückliegenden Nacht ansieht, so scheint es noch ein verdammt langer steiniger Weg zu werden. Schlimmer noch: Wenn eine Weltmacht wie die USA sich in die Ecke gedrängt sieht, besteht sie Gefahr, dass sie besinnungslos um sich schlägt. Was das angesichts der Hochrüstung auf beiden Seiten bedeuten kann, […]

Säbelrasseln

[…]noch mal gut gegangen, u.a. wegen der besonnenen Haltung des damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy und seinem direkten Draht zum damaligen russischen Präsidenten der UdSSR, Chruschtschow. Nachdem die NATO in den vergangenen Jahren so große Erfolge im Nahen Osten und in Afghanistan erzielen konnte, will man jetzt alles richtig machen und endlich mal wieder wirklich auftrumpfen. Nachdem in den zurückliegenden Jahren vor allem die Pharma-Industrie kräftig Staatsknete absahnen konnte, will die Kriegsbranche jetzt auch mal wieder dran kommen. Eine blockfreie Neutralität der Ukraine wäre eine tragfähigere Lösung als der gegen Russland aufgebaute Frontstaat, den der Westen zusammengezimmert hat. Kennedy und […]

Gates und Fauci: Boostern bis der Arzt kommt

[…]und tödliche Verläufe bei allen Altersgruppen schwindet. Fauci wird von Robert F. Kennedy jr. in seinem neuen Buch „The Real Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma, and the Global War on Democracy and Public Health“ als jemand dargestellt, der in seiner 50-jährigen Bürokraten-Karriere unablässig seinen eigenen Interessen, wie auch denen von Big Pharma und denen des Militärs gedient hat. Nicht gedient habe er hingegen den Interessen der amerikanischen Öffentlichkeit. Fauci ist seit Reagan Berater aller US-Präsidenten und ihrer Regierungen. Er warnte zuletzt davor, dass das Sars-CoV-2 Virus seine leichte Übertragbarkeit mit der Sterblichkeit früherer Coronaviren verbinden könnte. Der republikanische Senator […]

Wer ist Klaus Schwab?

[…]der Universität Fribourg hinzu, sowie ein Master of Public Administration an der John F. Kennedy School of Government in Harvard, USA. 1972 wurde er Professor an der Universität Genf. Während seiner Zeit in Harvard wurde Schwab von Henry Kissinger unterrichtet. Von dem sagte er später, er gehöre zu den drei bis vier Persönlichkeiten, die sein Denken maßgeblich beeinflusst haben. Großen Einfluss auf seine Weltanschauung hatte offenbar auch ein Buch von Jean-Jacques Servan-Schreiber, „The American Challenge“, in dem behauptet wird, Europa werde den USA wegen der europäischen Managementmethoden unterliegen. [Anmerkung: Kissingers Denken wurde auch durch den deutschen Philosophen Oswald Spengler geprägt, […]

Flash-PMIs zeigen Wachstumsschwäche

[…]im März bei 41,9 im April auf 44,2. Das ist bisher der höchste Wert in 2013. Jack Kennedy, Senior Economist bei Markit, kommentiert: “Der Abschwung im französischen privaten Sektor hat sich im April verlangsamt, bleibt aber scharf. Der Arbeitsplatzabbau geht weiter, der Druck auf die Abgabepreise bleibt bestehen. Das beleuchtet die Schwierigkeiten, denen sich die Unternehmen im Abschwung gegenübersehen. Die zukünftige Entwicklung dürfte schwierig […]

Frankreich: Die Risiken entwickeln sich

[…]Eurozone insgesamt geworden ist, zeigt der folgende Chart auf Basis der Daten von Januar. Jack Kennedy, Senior Economist bei Markit kommentiert: „Die Performance des französischen privaten Sektors hat sich im Februar weiter verschlechtert (…). Dem BIP-Rückgang um 0,3% im vierten Quartal 2012 folgend, dürfte sich für das erste Quartal 2013 anbahnen, dass es zum schlechtesten seit Q1/2009 wird. (…) Umfrageteilnehmer berichten von einem generellen Mangel an Vertrauen in den wirtschaftlichen Ausblick, was zu Kaufzurückhaltung und Bestellverschiebungen führt. Das gibt der Abwärtsspirale weiteren Schwung.“ Angesichts der Staatsquote in Frankreich von fast 57% und der schwachen Wettbewerbsfähigkeit des privaten Sektors kann die […]

Frankreich: Unbemerktes Risiko?

[…]nach 43,7 im Oktober. Nur der von Griechenland steht in der Eurozone mit 41,8 noch tiefer. Jack Kennedy, Senior Economist bei Markit, sagt: „Der französische Fertigungssektor bleibt im Griff eine scharfen Abschwungs. Die neuen Aufträge nehmen weiter ab, v.a. wegen schwacher inländischer Nachfrage. Unternehmen fahren die Beschäftigung, Einkauf und Lagerbestände zurück. Damit machen sie deutlich, dass die Bedingungen in näherer Zukunft schwierig bleiben.“ Frankreich ist die fünft-größte Wirtschaftsnation der Welt und die zweitgrößte der Eurozone. Seit Beginn der Währungsunion hat Frankreich ein Drittel seines Weltmarktanteils eingebüßt. Zwischen 2005 und 2010 sank der Anteil der französischen Exporte um fast 20%. In […]