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Search results for "dekarbonisierung"

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Gas – dumm oder was?

[…]reichen, um die Stromversorgung kollabieren zu lassen. Zwei Anmerkungen zu Elektromobilität und Dekarbonisierung: Was ist, wenn im Winter (keine Sonne, kein Wind) viele E-Auto gleichzeitig geladen werden? Und: Mit den explodierenden Strom-Preisen werden sich aller Voraussicht nach die Produktionskosten der Batterien für Elektroautos verdoppeln. Zusammen mit den Stromkosten wird das Fahren mit Elektrovehikeln dann richtig teuer. E-Autos sind vielleicht doch keine so gute Idee. Die „Dekarbonisierung“ der Energieerzeugung wird lange nicht zur Verminderung des CO2-Ausstoßes führen, an dem angeblich alles hängt. Der überhastete, unkoordinierte Aufbau einer neuen, zusätzlich zu einer bestehenden intakten Infrastruktur führt genau zum Gegenteil. Wie wäre es […]

Wer soll das bezahlen?

[…]im Hauruck-Verfahren, noch dazu geleitet von untauglichem Personal. Und weiter: Die „Dekarbonisierung“ der Energieerzeugung wird lange nicht zur Verminderung des CO2-Ausstoßes führen, an dem angeblich alles hängt. Der überhastete Aufbau einer neuen, zusätzlich zu einer bestehenden intakten Infrastruktur führt zum Gegenteil. Und so kann man bereits über die nächsten Zumutungen spekulieren. Wer soll das bezahlen? Wir – siehe oben! Nachtrag: (20.8.22) Die der Existenzsicherung von verschiedenen Energieversorgern und insbesondere der von Uniper dienende Gasumlage wie auch die Sozialisierung der Unternehmensverluste von Uniper mittels der dargestellten Staatshilfe von 12 Mrd. Euro ist Konsequenz einer Entwicklung des Gaspreises, die zum großen Teil […]

Die Energiewende und der Markt

[…]Bevölkerung zu rechnen, die an den Gewinnen beteiligt werden möchte – so die Studie. Die Dekarbonisierung der Energieerzeugung ist materialintensiv. Es bestehen starke Abhängigkeiten von Importen, z.B. auch aus Russland. Exporteure wie China und Indonesien setzen bei der Gewinnung der benötigten Rohstoffe auf Kohle-gestützte Anlagen. Zur Gewinnung von Lithium müssen riesige Flächen etwa in Südamerika "umgepflügt" werden. Dabei wird eine enorme Menge an Wasser verbraucht. Das klingt nicht nach einer sich weltweit zügig verbessernden Klimabilanz. Abgesehen davon ist der entscheidende Punkt nicht die Art der Stromerzeugung, sondern der Ressourcenverbrauch insgesamt. Und der wird durch die "Dekarbonisierung" zumindest in einer Übergangsphase […]

S&P 500 kritisch und Euro/Dollar mit Zeitenwende

[…]die Überlegungen hinsichtlich eines Rohstoff-Superzyklus wichtig, der in Zusammenhang mit der „Dekarbonisierung“ der Energieerzeugung steht. Auch das Ende der Finanzsystem-gesteuerten Globalisierung (siehe z.B. den aktuellen Verlauf des Dow Jones Transport Index oder auch hier!) dürfte eine Rolle spielen, etwa in dem Sinne, dass global vagabundierende Dollar-Beträge heim geholt werden. Weitere Gründe? Jedenfalls liefert das Währungspaar Euro/Dollar aus meiner Sicht das Signal einer […]
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Deutsche Absurditäten

[…]Rohstoffe fokussierte Wirtschaft bisher auch schon war. Die Idee von Schwab & Co ist, mit der Dekarbonisierung neue Märkte zu erschließen und ansonsten weiterzumachen wie bisher auch (siehe auch hier!). Die „Letzten“ sind hierbei ein willfähriges Werkzeug. Und noch eine Absurdität: Die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg gibt Unterrichtsmaterialien heraus, die den Schülern den „richtigen“ Blick auf die Geschehnisse in der Ukraine nahebringen soll. In einer Abbildung wird nahegelegt (h/t JG), dass die Russen „blutrünstige, hasserfüllte Monster“ sind. Das ist Nazi-Propaganda vom Feinsten, schon vor 1000 Jahren galten die Russen als Untermenschen. Passt aber auch als zusätzliches Agens für […]

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

Wie die europäische Besessenheit von der Dekarbonisierung dazu beiträgt, dass Wladimir Putin tun kann, was er will. Wieder einmal befinden sich die politischen und medialen Eliten des Westens in der unglücklichen Lage, die Realität zu verleugnen, die für jeden, der Augen oder eine Brieftasche hat, offensichtlich ist. So beginnt ein Artikel von Alex Berenson, den ich im folgenden übersetzt und leicht bearbeitet widergebe. Es ist die Sicht eines Amerikaners auf den Zusammenhang zwischen den aktuellen geopolitischen Spannungen und dem europäischen, insbesondere dem deutschen Dekarbonisierungs-Wahn. Diesmal lügen sie über die wirtschaftlichen und nun auch politischen Krisen, die ihre „grüne" Energiepolitik vor […]
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Hilfe, es wird zu warm!

[…]Energie-Technologien erst aufgebaut werden müssen. Der Ressourcenverbrauch wird mit der „Dekarbonisierung“ beschleunigt, die Umweltzerstörung wird nicht aufgehoben, sondern verstärkt und dorthin verlagert, wo der geneigte westliche Umweltschützer sie nicht direkt wahrnimmt (Stichwort Lithium). Ergänzung: Das Herangehen von Barron erinnert an die Mäeutik von Sokrates – man nähert sich geeigentes, hartnäckiges Fragen/Hinterfragen einem Sachverhalt, einer Klärung, der Wahrheit an. Wenn die Antwort in der Datenlage nicht offen zutage tritt, werden möglichst breit angelegte Vermutungen oder Hypothesen entwickelt. Diese werden wissenschaftlich untersucht, Falsifikationen beschleunigen die Annäherung an die […]

Der Comedian und Gates – auch ein grünes Paar

[…]dass Hirschhausen zum Gates-Darling wurde. Klimawandel hin oder her – wer meint, man müsse die Dekarbonisierung ganz oben auf die Agenda schreiben, übersieht: Das entscheidende ist nicht die Art und Weise, wie wir Energie gewinnen. Entscheidend ist der Ressourcenverbrauch. Die Masse der von Menschen hergestellten Güter hat sich seit 1900 etwa alle 20 Jahre verdoppelt und über die Zeitspanne bis heute mindestens verzwanzigfacht. Wirtschaftlliches Wachstum gilt gesamtgesellschaftlich nach wie vor als wünschenswert, es wird entsprechend beworben und gefördert. Da haben Wachstums-Apologeten die „Nachhaltigkeit“ erfunden, mit der der fortschreitende Ressourcenverbrauch kaschiert wird. Zahlreiche Produkte wären aber nur dann nachhaltig, wenn es […]
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COP26 nach Verlängerung – wie steht es?

[…]development banks“, etwa Weltbank, IWF und nationale Entwicklungsbanken). Das Ziel ist, globale Dekarbonisierungs-Märkte zu entwickeln. Das Ganze wird gesehen als Teil einer umfassenden Anstrengung, die öffentlichen Institutionen der MDBs mit den Interessen der privaten Finanz-Institute zu verbinden. Und das ist das gleiche Konzept, was hinter der Idee der private-public-Partnership steckt, für die sich WEF-Schwab stark macht. Und was letztlich dazu führt, die Souveränität der Nationalstaaten weiter zu erodieren. In diesem Fall soll die Dekabonisierung als Rechtfertigung dienen, um mittels neu gestalteter Rolle der MDBs eine weltweite massive Deregulierung in den Finanzsystemen der Entwicklungsländer zu bewirken. Blackrock-CEO Fink spricht in diesem […]