Notizen-Archiv

Ein modernes Finanzmärchen

Klaus G. Singer : 19.04.2016 20:29 : Notizen

Märchen fangen mit „Es war einmal…“ an. Und meistens enthalten sie einen wahren Kern. So ist das auch bei dem folgenden. Hier ist aber nicht nur der Kern wahr.
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Heuchelei um “Panama”

Klaus G. Singer : 06.04.2016 14:06 : Notizen

Jetzt treiben die vereinigten Medien wieder eine Sau durchs Dorf. Ihr Name ist „Panama Papers“. Und immer schwingt bei der Nennung von „Briefkastenfirmen“ der Verdacht von kriminellen Motiven mit.
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Trump – der nächste US-Präsident?

Klaus G. Singer : 21.03.2016 14:22 : Notizen

Im US-Vorwahlkampf liegt Donald Trump im Rennen um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei („Grand Old Party“ – GOP) derzeit klar vorne. Bisher hat er es mit Lügen, Provokationen und Angstmache geschafft, das Establishment seiner Partei auszustechen. Seine parteiinterne Konkurrenz sieht in ihm einen Hochstapler, genutzt hat es nichts. Dreht der Wind noch?
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Frachtraten auf Dauertief

Klaus G. Singer : 18.03.2016 11:48 : Notizen

Der Baltic Dry Index bildet immer neue Tiefs aus und signalisiert damit, dass das Angebot von Schiffsfrachtkapazitäten für Schüttgüter wie Kohle, Eisenerz usw. dauerhaft größer ist als die Nachfrage. Der Niedergang der Frachtraten begann in der Nach-Finanzkrisen-Ära 2011, parallel mit dem Abbröckeln der Rohstoffpreise.
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Gewinne der AfD – was steckt dahinter?

Klaus G. Singer : 14.03.2016 11:14 : Notizen

Die AfD konnte gestern in drei Landtagswahlen deutliche Stimmengewinne einfangen. Besonders stark schnitt sie in Sachsen-Anhalt ab. Die Parteien der Amtsinhaber blieben jeweils stärkste Fraktion, ihre jeweiligen Koalitionspartner verloren allerdings so viel, dass ein Fortbestand der bisherigen Regierungsbündnisse nicht denkbar ist.
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EZB – Geldpolitik mit der Brechstange

Klaus G. Singer : 10.03.2016 15:37 : Notizen

Die EZB hat auf ihrer heutigen Sitzung ein ganzes Bündel von Maßnahmen beschlossen, mit denen der Kampf gegen sinkende Preise angeblich in eine neue Runde gehen soll. So sinkt der Leitzins, zu dem sich Banken kurzfristig Geld bei der EZB leihen können, von bisher 0,05% auf 0%. Der Einlagenzins, den Banken für das Parken überschüssiger Reserven bei der EZB zahlen müssen, sinkt von -0,3% auf -0,4%. Zudem wird das seit einem Jahr laufende Anleihekaufprogramm ab April von bisher monatlich 60 Mrd. Euro auf 80 Mrd. Euro ausgeweitet. In diesem Zusammenhang sollen auch Unternehmensanleihen gekauft werden. Und schließlich wird ein neues Programm gestartet, bei dem sich Banken für vier Jahre mit Billigkrediten der EZB eindecken können. Die Zinsen hierfür können sogar negativ werden, was bedeutet, dass Banken daran verdienen, sich Geld bei der EZB zu leihen.
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Bankaktien künden von Unbill

Klaus G. Singer : 16.02.2016 15:06 : Notizen

Isabel Schnabel, Professorin und seit 2014 Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, nimmt die jüngsten Börsenturbulenzen zum Anlass und warnt vor möglichen negativen Auswirkungen auf die Banken. Sie findet die Ereignisse laut Welt sehr beunruhigend. Besonders bedrohlich sei der Anstieg der Zinsen auf sogenannte nachrangige Anleihen. Hieraus könnten sich selbstverstärkende Preisspiralen entwickeln, die die Solvenz der Banken bedrohen, meint die Wirtschaftsweise.
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US-Arbeitsmarktdaten schwach

Klaus G. Singer : 07.02.2016 15:45 : Notizen

Der US-Arbeitsmarktbericht für Januar hat stark enttäuscht. Beobachter hatten mit 190.000 neuen Stellen im non-farm-Bereich gerechnet. Stattdessen wurden nur 151.000 erreicht. Zudem wurde die Zahl neuer Jobs für den Vormonat Dezember abwärts revidiert um 30.000 auf 262.000.
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Target-Salden des Eurosystems steigen

Klaus G. Singer : 04.02.2016 01:53 : Notizen

Etwa zeitgleich mit dem Start des QE-Programms der EZB ist Bewegung in die Target-Salden des Eurosystems gekommen. Darauf weist Dr. Martin Hüfner, Assenagon, in seinem aktuellen Wochenkommentar hin.
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Soros: EU am Rande des Kollaps

Klaus G. Singer : 22.01.2016 15:19 : Notizen

George Soros hat an den Finanzmärkten Milliarden verdient. Inzwischen 86 Jahre alt, äussert er sich immer wieder zu Themen der Weltpolitik. Auf dem World Economic Forum in Davos kritisiert er das Verhalten der EU in der Flüchtlingskrise und fordert eine gesamteuropäische Asylpolitik. Die EU sehe sich derzeit mit sechs verschiedenen Krisen konfrontiert, sie stehe daher am Rande des Kollaps, sagt er. Auch in China sieht er Probleme, das chinesische Wirtschaftswachstum liege wohl eher bei 3,5% als bei den vor kurzem offiziell verkündeten 6,9%. Eine harte Landung sei hier unvermeidbar, warnt Soros im Interview mit der WirtschaftsWoche.
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