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Change? Yes, we won’t

Klaus G. Singer : 11.09.2014 11:59 : Notizen

Friedensnobelpreisträger Obama, im Hauptberuf US-Präsident, war einst mit dem Schlachtruf “Change we can believe in“ angetreten. Der wurde durch das populärere „Yes, we can“ abgelöst, das er erstmals Anfang 2008 in einer Vorwahl-Rede prägte, als er sich auf seine Frage, ob Gerechtigkeit, Wohlstand, Weltfrieden geschaffen werden können, damit selbst die Antwort gab.
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Carry Trades und (k)ein Ende

Klaus G. Singer : 14.08.2014 14:46 : Allgemein, Newsletter

Seit dem offenen Ausbruch der Griechenland-Krise im Frühjahr 2010 zeigten die Währungspaare Euro/Yen und Dollar/Yen schon einen beachtlichen Gleichlauf. Der Zusammenhang wurde seit Februar 2012, dem Zeitpunkt des zweiten LTROs noch enger und ist es seitdem geblieben. Beide Währungspaare haben sich in diesem Zeitraum um mindestens 40% verteuert.
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Von “TBTF” zu “BTFM”

Klaus G. Singer : 11.08.2014 07:35 : Notizen

In den zurückliegenden Monaten wurde in der amerikanischen Presse laut und anhaltend getönt, dass sich die großen Bank-Konzerne reformiert haben. Sie hätten „Testamente“ verfasst, die festlegen, wie sie im Falle eines Bankrotts von der Bildfläche verschwinden ohne den Steuerzahler erneut zu belasten.
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S&P 500 und DAX – was sagen die Charts?

Klaus G. Singer : 09.08.2014 14:35 : Newsletter, Notizen

Ich nehme die Kursverläufe von DAX und S&P 500 stellvertretend für das, was gegenwärtig an den Aktienbörsen in den entwickelten Ländern passiert. Die großen, übergeordneten Bilder ähneln sich, im Detail gibt es markante Unterschiede.
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Währungen und Stress im Finanzsystem

Klaus G. Singer : 07.08.2014 11:15 : Notizen

Die Bundesbank hat sich in ihrem Monatsbericht vom Juli 2014 mit dem Thema „Wechselkurse und Finanzstress“ beschäftigt.

Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Beobachtung, dass Wechselkurse in Zeiten hoher Anspannung an den internationalen Finanzmärkten größeren Schwankungen ausgesetzt sind. Währungen von Staaten mit vergleichsweise hohen Zinsen werten dann häufig stark und abrupt ab, bei Niedrigzinswährungen ist das Gegenteil zu beobachten.
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US-Unternehmen – Schulden extrem

Klaus G. Singer : 05.08.2014 11:04 : Notizen

US-Unternehmen im nicht-Finanz-Bereich haben alleine im ersten Quartal fast 1 Bill. Dollar an neuen Krediten aufgenommen. Ihre Schulden haben sich seit 1999 verdoppelt und kommen per Q1 auf 9,6 Bill. Dollar. 2007, als die Kreditblase platzte, waren es „nur“ 7,2 Bill. Dollar.
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Aktien – Crash, Korrektur, neuer Aufschwung?

Klaus G. Singer : 02.08.2014 14:18 : Allgemein, Newsletter

Die Presse bietet für den aktuellen Kurseinbruch v.a. an europäischen, aber auch an amerikanischen Aktienbörsen eine ganze Reihe an Erklärungen an. Da werden zuerst die geopolitischen Risiken in der Ukraine und im Gaza-Streifen, dann der selektive Default Argentiniens, aber auch das Wieder-Aufflammen der europäischen Bankenkrise in Gestalt einer portugiesischen Bank genannt. Auch die Umsatzausfälle und Gewinnschmälerungen sind ein Thema, die auf gegen Russland verhängte Sanktionen zurückgehen.
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China: Haben Sie es gewusst?

Klaus G. Singer : 29.07.2014 14:53 : Notizen

Die Bank-Assets in der VR China haben sich im vierten Quartal 2013 gegenüber dem Vorquartal verdoppelt. Sie notieren jetzt auf Allzeithoch. Die gesamten Bank-Assets in China übersteigen die in den USA seit 2010 und sind jetzt rund 1,8 mal so groß.
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Wirtschaftpolitik – wohin geht die Reise?

Klaus G. Singer : 28.07.2014 12:51 : Allgemein

Je mehr sich die Wachstumsschwäche in den entwickelten Volkswirtschaften festsetzt, je mehr dürften Zweifel an den wirtschaftspolitischen Konzepten von Keynes die Runde machen. Im Folgenden diskutiere ich, wohin die Reise bei den volkswirtschaftlichen Theorien und der wirtschaftspolitischen Ausrichtung gehen könnte.
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IWF reduziert Wachstumsprognose

Klaus G. Singer : 25.07.2014 12:35 : Notizen

Der IWF korrigiert in seinem aktualisierten World Economic Outlook (WEO) seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft nach unten. Der Fonds geht nur noch von 3,4% Wachstum in 2014 aus, zuvor hatte man mit plus 3,7% gerechnet. In 2013 hatte das Wachstum bei 3,2% gelegen, 2015 soll es auf unveränderte 4,0% kommen.
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