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VDMA: Gute Inlandsaufträge nach mäßigem 2013

Klaus G. Singer : 22.07.2014 11:39 : Notizen

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau lässt 2013 enttäuscht hinter sich. Zunächst war ein Produktionsplus von real 2% abgestrebt worden, dieses Ziel wurde im Frühsommer 2013 auf minus 1% revidiert. Die überraschend träge Weltkonjunktur lässt die Branche mit Einbußen der realen Produktion von 1,5% im Jahresvergleich zurück, heißt es. Die Maschinenumsätze gingen auf 205,8 Mrd. Euro zurück, das Niveau von 2012 wurde knapp verfehlt.
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Wachstum – Geldmenge, Sparquote, Verschuldung

Klaus G. Singer : 21.07.2014 16:11 : Notizen

Was folgt aus der Entwicklung von Geldmenge und Umlaufgeschwindigkeit des Geldes für die wirtschaftlichen Wachstumsaussichten? Untermauert eine Untersuchung des Verlaufs von Spar- und Schuldenquote die Ergebnisse?
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Aktien: Zeichen von Übertreibung

Klaus G. Singer : 19.07.2014 13:35 : Allgemein, Newsletter

Fed-Chefin Yellen hat kürzlich für Verunsicherung in der Anleger-Herde gesorgt. Sie sagte, die Bewertungen in manchen Sektoren seien deutlich überzogen und zeigte dabei auf Biotechnologie, “social media” und SmallCaps. Zudem sei die implizite Volatilität für den S&P 500 in den zurückliegenden Monaten so weit zurückgegangen, wie sie zuletzt Mitte der 1990er und Mitte der ersten Dekade des aktuellen Jahrtausends gemessen worden ist. Mit anderen Worten, die Anleger seien zu selbstzufrieden.
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Worte des neuen Vorsitzenden

Klaus G. Singer : 16.07.2014 13:44 : Notizen

Jean-Claude Juncker ist zum neuen Vorsitzenden der Europäischen Kommission gewählt worden. Er konnte dabei nicht nur auf die Stimmen seines christdemokratischen Lagers vertrauen, auch große Teile der sozialdemokratischen Vertreter wählten ihn. 250 von 751 Mitgliedern des Europäischen Parlaments wählten ihn nicht.

Worte eines wahren Demokraten:
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Deutschland: Konjunktur-Abschwung?

Klaus G. Singer : 14.07.2014 21:50 : Notizen

Die Industrieproduktion in Frankreich, in Italien und in den Niederlanden hat im Mai kontrahiert. Das weckt sogleich wieder Bedenken hinsichtlich der Stabilität der wirtschaftlichen Erholung der Eurozone. Denn auch die deutsche Wirtschaft zeigt gegenwärtig Ermüdungserscheinungen.
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EZB: 1.000.000.000.000 Euro

Klaus G. Singer : 10.07.2014 12:49 : Notizen

Peter Praet, Chefökonom der EZB, hat gestern das Programm erläutert, nach dem die EZB innerhalb der nächsten beiden Jahre eine Billion Euro in das Finanzsystem der Eurozone pumpen will. Dieses neue Programm war Anfang Juni verkündet worden, es wurde in der zurückliegenden Woche von 800 auf 1000 Mrd. Euro aufgestockt.
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Tricksereien drüben wie hüben

Klaus G. Singer : 07.07.2014 18:26 : Notizen

Die US-Arbeitsmarktdaten weisen für Juni 288.000 neue Jobs aus, die Arbeitslosenquote ist auf 6,1% zurückgegangen. So steht es überall zu lesen.
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Finanzzyklus – wie lautet seine Botschaft?

Klaus G. Singer : 07.07.2014 11:53 : Allgemein

Um die Entwicklung der Weltwirtschaft einzuschätzen reicht eine auf den Konjunkturzyklus beschränkte Sicht nicht aus. Das gilt insbesondere seit dem Ende des Bretton Woods Systems, das den Nachbrenner für die Entwicklung des Finanzsystems eingeschaltet hat. Seit dieser Zeit haben sich die Gewinne der US-Finanz-Unternehmen bezogen auf das BIP gut fünf mal besser entwickelt als die der Nicht-Finanzunternehmen.
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BIS: Wachstum der Weltwirtschaft weiter schwach

Klaus G. Singer : 05.07.2014 14:21 : Allgemein, Newsletter

Die BIS (BIZ) sieht in ihrem aktuellen Jahresbericht das Wachstum der Weltwirtschaft nach wie vor unter dem Vorkrisendurchschnitt. Die Wiederherstellung eines nachhaltigen weltweiten Wirtschaftswachstums stelle eine große Herausforderung dar, die Investitionstätigkeit sei weiterhin gering, das Produktivitätswachstum schwach.
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BIS: Finanzmärkte im Bann der Geldpolitik

Klaus G. Singer : 02.07.2014 20:57 : Notizen

Die BIS (BIZ) warnt in ihrem aktuellen Jahresbericht warnt vor sich auftürmenden Risiken an den Finanzmärkten. Die akkommodierende Geldpolitik veranlasst die Anleger, noch dazu ermuntert durch die geringe Volatilität, höhere Risiken einzugehen und ihre Fremdfinanzierungsquote zu erhöhen. Sie hat erhebliche Auswirkungen auf das gesamte Anlagespektrum.
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